10. Deutscher Brennschneidtag® - „Fit für den Aufschwung“

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Am 22. April 2010 lädt der Deutsche Schneidverband zum 10. Deutschen Brennschneidtag in Solingen ein. Ein Tageskongress für Stahlschneider mit wertvollen Informationen, Anregungen, Messe und Seminaren. Wie geschaffen für dieses 10. Jubiläum klingt das Thema: „Fit für den Aufschwung“. Die bereits 9 zurückliegenden Veranstaltungen rund um das Thema „Zuschnitt von Stahl“ stehen für Konstanz und Innovation.

„Fit für den Aufschwung“ da schwingt mehr mit, als die Automatisierung von Schneidanlagen oder Wirtschaftlichkeit von Trennverfahren.

Es geht um eine ganzheitliche Sicht des Unternehmens. Daher liegt der Fokus diesmal auf dem gesamten Betrieb mit seinen Anlagen und  Personen. Eine ganzheitliche „Fitness“ von Betrieben macht einerseits nicht vor finanziellen Fragestellungen Halt und darf andererseits die Mobilisierung von Ressourcen der im Unternehmen tätigen Menschen nicht aus dem Blick verlieren.

Gerade der richtige Blick auf Menschen in Führungsverantwortung ist für mich ein großes Anliegen. Denn die Unterstützung von Führungskräften eines Unternehmens, so wie die Leitung und Zusammenarbeit von Teams, dürfen auf dem „Fitnessplan“ von Unternehmen nicht fehlen.

Ich freue mich, zusammen mit Gerhad Hoffmann ein Seminar mit dem Thema: „Führungskräfte sollen führen- worauf kommt es beim Leiten an? Wie motiviert und gewinnt man sein Team?“, im Rahmen des Kongresses anzubieten. Denn „Fit für den Aufschwung“ bedeutet auch Fitness für die Menschen.

Wer dieses Anliegen teilt und wissen möchte was dahinter steckt, sollte dieses Seminar nicht verpassen!

Anmeldungen zum Kongress und weiteren Seminaren sind bis zum 14. April 2010 möglich. Weitere Informationen und Anmeldeformulare finden man hier.

Meldung zum Gerichtsurteil zur Marke DISG bei persolog®

Im Verfahren um die Markennamen DISG® und DISG-Training® hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe eine Entschluss um die Rechte an den Markennamen gefasst.

Im Jahr 1992 wurden die Markennamen DISG® und DISG-Training® in das Markenregister eingetragen und im Jahr 2000 die Inhaberschaft auf die DISG Training GmbH übertragen.

Der Pressebericht vom 25. Januar 2010 berichtet, dass der BGH entschieden hat, dass die persolog GmbH die Rechte an den Markennamen DISG® und DISG-Training® dennoch an die Inscape Publishing, Inc. übertragen muss. Gegenstand des Rechtsstreits waren allein die beiden Markennamen. Modelle, Produkte und Seminarinhalte der persolog GmbH bleiben hiervon unberührt.

Weiter heißt es: Nach Ansicht des BGH besteht Verwechslungsgefahr. Er räumt dem U.S.-Markennamen daher den Vorrang vor dem deutschen Markennamen ein. Die persolog GmbH wird die Rechte in diesem Fall übertragen.

Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, hat dieses Urteil für die in der persolog® Akademie ausgebildeten Trainer keine direkten Konsequenzen.

Zum vollständigen Pressebericht geht es hier.

Macht es zu Eurem Projekt! So begleiten Sie Projektteams zum Erfolg

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Neue Projektteams stehen vor der Herausforderung in einer Zusammenstellung von Fachleuten zusammenzuarbeiten, die in der Regel zuvor nicht in dieser Konstellation zusammenkommen.

In neuer Zusammensetzung schnell erfolgsorientiert zu arbeiten ist eine Aufgabe, die Projektmanager und Teamleiter schnell überfordern kann. “Wie alle Teammitglieder schnell ins Spiel bringen und eine lösungsorientierte Situation schaffen?

persolog gibt dabei Projektmanagern, mit dem Teamdynamikmodell ein effizientes Werkzeug mit auf den Weg.

Als Teamtrainer gebrauche ich seit vielen Jahren die Teamdynamik- Tools, die sich gerade bei komplexen Projekten als bewährt erwiesen haben. Um die Stärken ihres Team voll zur Geltung zu bringen berate ich sie gerne. Besonders wertvoll: Das gesamtes Team nimmt  an den einzelnen Meetings teil.

Die Meetings legen den Fokus auf drei Rahmenelemente: Kick- Off, Review und Projektabschluss. Hier können sie sich über die Inhalte und Prozesse weiter informieren.

Jesusmässig Führen bei „Get- Input“

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Diesen Samstag (13.02.2010) leite ich ein Seminar für christliche Führungskräfte bei „Get- Input“. „Get- Input“ ist ein übergemeindlicher Dienst in der Region Tübingen/ Reutlingen, der über Gemeinde- und Gruppengrenzen hinweg „Input“ in unterschiedlichen Bereichen geben möchte. Zu einem dieser Bereiche zählt das „Netzwerk Christlicher Geschäftsleute“ (NCG), welches mich zu einem Seminartag im Schloss in Gomaringen eingeladen hat.

Eine Gelegenheit, die ich gerne ergreife, um durch mein Seminar „Jesumässig Führen-  Mit 12 gesunde Gewohnheiten an Führungskraft gewinnen“, Christen in leitenden Positionen bei den Anforderungen ihres Geschäftslebens zu ermutigen.

Gemeinsam werden wir folgenden Fragen und Inhalten nachgehen:

  • WAS ist eigentlich ‚jesusmäßige‘ Führung? - Entdecken der Führungsressourcen, die den Charakter Jesu Christi widerspiegeln.
  • WORAUS entsteht diese Führungs-Kraft? - Stärken von guten Grundorientierungen des Lebens und schaffen weiterer Perspektiven für einen ‚jesusmäßigen‘ Führungsstil.
  • WODURCH festigt sich diese Führungs-Kraft? - Festigen von positiven Rhythmen und Gewohnheiten im Alltag und Gewinn an Energie für Aufgaben.
  • WORAUF richtet sich diese Führungs-Kraft? - Auf dieser Grundlage Strategien entwickeln, um Menschen zu finden, zu fördern und gemäß ihrem Potenzial freizusetzen.

Weiter Informationen zu diesem Tag auch rund um die Anmeldung können hier heruntergeladen werden!

Ich freue mich auf dieses Treffen und bin gespannt welche Schritte für einen jesusmäßige Führung die Teilnehmer am Ende dieses Tages gehen wollen.

Trainertreffen bei tempus

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Zwei mal im Jahr lädt tempus seine Mitarbeiter und Trainer zu einem Trainertreffen ein. Tempus, dazu gehört tempus- Zeitplansysteme, tempus- Consulting und tempus- Akademie, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte in der Begleitung und Unterstützung von Unternehmen und Führungskräften anbieten.

Am Montag (01.02.2010) war es wieder soweit und die tempus- Akademie hat ihre internen und externen Trainer, die für das vielfältige Seminarangebot sorgen, zu einem Treffen im eigenen Haus in Giengen eingeladen. Es war ein Tag mit wichtigen Einblicken, Erfahrungsaustausch anderer Trainer und Informationen rund um tempus. Die Orientierung und der Ausblick auf 2010, die so ein zusammenkommen bietet, waren für mich sehr wertvoll.

akademie_picDie Tempus- Akademie will weiterhin öffentliche Seminare, für eine optimale Entwicklung von Führungskräften entwickeln. Auch im Jahr 2010 soll dieses Know- how weitergegeben werden. Ein Blick in das Seminarprogramm lohnt sich und kann hier angefordert oder herruntergeladen werden.

Meine Seminare zum Thema, „Teams erfolgreich führen- Hochleistungsteams entwickeln durch effektive Zusammenarbeit“ und „Jesusmässig führen- Mit 12 gesunden Gewohnheiten an Führungs- Kraft gewinnen“ werden wieder angeboten! Interesse? Ich freue mich über jeden Teilnehmer. In Kürze wird dazu neu ein Einladungstrailer erscheinen, der sowohl einen inhaltlichen Abriss als auch Einblick in einen Seminartag zeigt.

Der visuelle Einblick ist natürlich sehr hilfreich und soll in Zukunft durch das vor kurzer Zeit eigens eingerichtete Filmstudio tempus- tv ausgebaut werden. Wer jetzt schon mehr hören und sehen will, findet hier Filme und Beiträge rund um tempus.

2. Christlicher Gesundheitskongress: Beauftragt zu heilen - in Beruf, Gemeinde, Gesellschaft.

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Mich bewegen immer noch die positiven Eindrücke vom dreitägige Kongress in Kassel vergangenes Wochenenden (21. -23. Jan.). Zusammen mit rund 1.500 Menschen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege, Kirche und Wissenschaft, habe ich interessante Tage mit einigen guten Impulsen erlebt.

Veranstalter war ein Trägerkreis von Christen aus Landes- und Freikirchen, die dazu ermutigten, die verschiedenen Möglichkeiten des Heilungsauftrages Jesu Christi zu entdecken und diesen auf unterschiedliche Weise auch gerecht zu werden.

Das Thema, „Beauftragt zu heilen“ begeisterte mich. Dieses Thema trägt zwei Impulse in sich, die mir wichtig geworden sind:

  1. „Beauftrag zu sein“: Hier stellen sich die Frage, in welchen Namen sind wir unterwegs und was tun wir?
  2. „Zu Heilen“: Wie kommt Heilung zu Menschen und welche Aspekte der Heilung gibt es?

Die Zugänge und Heilungsmöglichkeiten in Beruf, Gemeinde, Gesellschaft sind ebenso herausfordernd wie vielfältig. Neben Vorträgen verschiedener Referenten aus unterschiedlichen Bereichen, gab es rund 60 verschiedene Seminare zu fünf verschiedenen Themenbereichen.

Mit meinem Seminar zum Thema „Jesusgemäß führen - 12 gesunde Gewohnheiten für ein Leben in Verantwortung“, konnte ich 80 Teilnehmer ermutigen, Verantwortung für ihren christlichen Arbeitsbereich in Diakonie, Therapie oder Gemeinde zu übernehmen. Das Seminar hat dabei Wege aufgezeigt, „wie ich als Christ in angemessener Form führe und welche Antworten mir auf der Suche helfen.

Die Teilnehmer des Seminars haben entdeckt, dass die Antwort darauf bei der Person Jesus Christus selbst zu finden ist und die eigenen Identität (z.B. Weiß ich, wer ich bin und was ich zu geben habe?) eine entscheidende Rolle spielt.

Die christlichen Grunderfahrungen, wie das „Angenommen-sein“ (Ich bin geliebt wie ich bin) und die Freiheit mich mit dem was ich habe zu investieren, zielen auf drei Blickrichtungen, die in Führungsverantwortung gepflegt werden:

  1. Wie gehe ich mit mir selbst um? (Überfordere ich mich oder gehe ich gut mit mir um?)
  2. Wie gehe ich mit Menschen um? (Welches Menschenbild habe ich und wie fördere ich Menschen)
  3. Wie gehe ich mit meiner Aufgabe um? (Verliere ich mich in der Füllen von Aufgaben oder kann ich mich auf einzelne Aufgaben fokussieren und realistisch angehen?)

Drei Blickrichtungen, die nicht nur aufzeigen, wo meine Führungsverantwortung möglicherweise „Heilung“ oder Korrektur braucht, sondern die helfen, Führungsaufgaben eine gesunde Ausrichtung zu geben.

Trends 2010

Selbstführung 3/3 Perspektivwechsel praktisch – Handeln mit Wirkung

Wer meine Worte hört und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn ein Wolkenbruch niedergeht, das Hochwasser steigt und der Sturm am Haus rüttelt, wird es trotzdem nicht einstürzen, weil es auf Felsengrund gebaut ist.  Wer sich meine Worte nur anhört, aber nicht danach lebt, der ist so unvernünftig wie einer, der sein Haus auf Sand baut. Denn wenn ein Wolkenbruch kommt, die Flut das Land überschwemmt und der Sturm um das Haus tobt, wird es aus allen Fugen geraten und krachend einstürzen.”    (Mtth 7,24-27)

Sand oder Fels? Das ist eine Frage, die ich mir selbst immer wieder stelle. Auf was baue ich mein Leben. Hat es Substanz und hält es den Erschütterungen des Alltages stand? Wie kann ich das was ich als richtig erkannt habe tun, so dass es Wirkung entfaltet? Im vergangenen Jahr habe ich in unserer Vineyard im Filstal große Rückschläge einstecken müssen. Menschen aus dem Gründungsteam auf die ich langfristig baute und in die ich investierte, haben sich gegen mich gestellt und dann unsere Gruppe verlassen. Eigentlich habe ich alles (zumindest das meiste) richtig gemacht und dann das! Die ganze Perspektive ist weg … wie geht es jetzt weiter? Sand oder Fels? Da war sie wieder die Frage.

Ich fühlte mehr Sand unter den Füßen, als Fels. Der Dialog mit Jesus war und ist entscheidend, um Schmerzen loszuwerden und Traurigkeit zu verarbeiten. Der Dialog mit meiner Frau war und ist entscheidend. Ihr Verständnis und ihr Blick auf die Dinge hilft mir mich und mein Verhalten gut einzuordnen. Desweiteren wurden mir Elemente der Selbstführung neu wichtig, die meinem Handeln Richtung und schließlich auch wieder Kraft geben.

_ Transformation durch Selbstverstärkung: Anerkenne ich das was richtig ist und setze darauf. Ja ich kann gut mit Menschen und ich werde dies weiter einsetzen, auch wenn ich verletzt wurde. Dies sage ich mir in einer wertschätzenden Weise. Das tut gut. Ich belohne mich mit Dingen Dir mir Energie geben. Gehe Essen mit meiner Frau und in Starbucks mit meinen Mentees. Und ich übe SelbstStopp ein. Wenn mich destruktive Gedanken bedrängen und in bestimmten Situationen hochploppen, wie ‚Marcus, Du bist im Kern doch gar nicht beziehungsfähig – Du instrumentalisierst doch Menschen!‘ oder ‚Dir fehlt es an Reife und an gesunder Identität‘, dann sage ich ‚Stopp!‘ das ist nicht wahr. Diesem Gedanken hänge ich nicht weiter nach. Diese Selbstdialoge sind mir ein wichtiger Helfer geworden und habe entdeckt, dass bereits bei den Wüstenvätern und in den großen mönchischen Traditionen das ‚Einreden‘ eine geistliche Übung ist, die Seele gesunden zu lassen.

_ Umfeld gestalten: Ich habe (meistens) mehr Optionen zu handeln, als ich auf den ersten Blick sehe. Drei Perspektiven kann ich immer durchspielen: Change it, love it or leave it! Also was kann ich in meiner Gründungssituation ändern? Bei längerem Bewegen dieser Frage kommen mir eine Reihe Gedanken. Es fallen mit Menschen ein, die mir Rat und Unterstützung geben können, neue Ideen für die nächsten Schritte. Hm .. OK … love it? … das ist schon schwieriger … was ist daran hilfreich … was erhalte ich, das ich ohne diese Situation nicht erfahren hätte. Das fällt mir das vertiefte Bewusstsein für meine Familie ein, die für mich ein Anker in der Zeit war oder meine neue Begegnung mit Christus in dem Schatten des Erlebnisse und die erneuerte Gewissheit, das ER da ist. Na ja, das ist dann auch schon eine Menge und dann muss ich mich der letzten Perspektive nicht stellen, weil ich durch die ersten zwei ausreichend Luft zum Atmen und Handeln erhalte. Nachstehende T.U.N.-Fragen können auch Dir eine Hilfe sein, Dein Handeln neu auszurichten.

T - Transformation durch Selbstverstärkung
•    Affirmation Wie setze ich dazu den konstruktiven Selbstdialog ein?
•    Belohnung Für welches neue, erwünschte Verhalten will ich mich wie belohnen?
•    SelbstStopp Wie werde ich unerwünschtes Verhalten schwächen oder vermeiden (Stopp-Gedanken)

U - Umfeld gestalten
•    Change It‘ Was kann ich in Bezug auf Aufgaben, Situation oder Beziehungen ändern?
•    Love It! Welche Vorteile kann ich erkennen und wie kann ich mit dieser Situation arrangieren und zum Positiven nutzen?
•    Leave It! Oder wähle ich die Situation zu beenden oder zu verlassen?

N - Navigation durchführen
•    Selbstreflexion Vogelperspektive einnehmen und erwünschtes Verhalten beschreiben
•    Selbstwahrnehmung Was denke, fühle und tue ich gerade und was sind meine Reaktionen?
•    Selbststeuerung Wie kann ich mein Verhalten verändern – welche Optionen habe ich?

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