Das Team gewinnt: Unterschiede zwischen einer Gruppe und einem Team

Teams und Teamarbeit sind für jedes Unternehmen kaum verzichtbar.  Es zeigt sich immer wieder: Unternehmen, die auf Teams und Teamarbeit setzen, werden erfolgreicher sein! Wie kommt es aber, dass bei vielen der Erfolg trotzdem auf der Strecke bleibt? Ein Grund für den negativen Verlauf vieler Unternehmen und Abteilungen ist das fehlende Bewusstsein, was ein Team eigentlich ist. Allein eine Gruppe von Mitarbeitern zusammenzubringen und auf ein Ziel einzustellen, heißt nicht, dass man verstanden hat, was ein Team ausmacht.

Was unterscheidet denn ein Team von einer Gruppe?

Gerne möchte ich ihnen bei der Beantwortung dieser wichtigen Frage helfen. Hier habe ich einige Kennzeichen, die eine Gruppe von einem Team unterscheidet, zusammengestellt. Aus meiner Erfahrung sehe ich immer häufiger, dass die Zusammenarbeit von Mitgliedern in einer Gruppe anders wahrgenommen wird, als die von Teammitgliedern.

Beispielsweise sind Mitglieder einer Gruppe oft auf sich selbst gestellt, misstrauen den Absichten der Kollegen da sie seine Aufgabe nicht kennen und werden an Entscheidungen beispielsweise nicht ausreichend beteiligt.

Die Folgen für fehlende Integration in das Projekt oder Unternehmen, sowie die Unterdrückung von Meinungsäußerung der Mitarbeiter, führt spätestes in Konfliktsituationen zu Überforderung der Mitarbeiter. Oft scheitert der Gedanke an Expansion des Unternehmens an so grundsätzlichen Dingen. Von einem Team kann man hier nicht reden.

Was kennzeichnet ein Team?

Charakteristisch tragen Teammitglieder mit spezifischen Beiträgen und ihren Stärken zum Erfolg des Teams bei. Die Teammitglieder beteiligen sich dabei aktiv am Meinungsprozess ohne dem Teamleiter oder der Führungsperson ihre Entscheidungsverantwortung abzunehmen. Natürlich gibt es eine Reihe weiterer Kennzeichen, die zur Basis eines gesunden und erfolgreichen Teams gehören. Dazu folgen Sie dem Link  und Übersicht unten.

Oft beginnt der Erfolg eines Unternehmens eben durch erfolgreiche Teammitglieder, die ihre gegenseitige Abhängigkeit erkennen und gemeinsam die persönlichen und teamorientierten Ziele unterstützen.

Also, was sind wir? Eine Gruppe oder ein Team?

Finden sie es selbst heraus! Hier geht es zu einer Übersicht, die ihnen Hilft die Kennzeichen von einer Gruppe gegenüber einem Team frühzeitig auszumachen.

Die 10 Gebote einer Besprechungsmoderation

Was tun, wenn Besprechungen und Sitzungen immer mühsamer werden und kaum an Ertrag gewinnen?!

Jeder weiß: Besprechungen oder Sitzungen sind Alltag in der Arbeitswelt. Jede Zusammenkunft von Mitarbeitern und Leitern darf nicht dem Zufall überlassen werden. Um arbeitsbezogenen Probleme und Themen aller Art zu diskutieren und vor allem eine zukünftige gemeinsame Linie oder Strategie zu entwerfen, hat der Moderator der Besprechung eine wichtige Rolle.

Worauf hat Er oder Sie zu achten?

Hier gibt es 10 wertvolle Ratschläge:

1. Bereiten Sie sich gut vor!

2. Beginnen Sie positiv!

3. Legen Sie das Ziel fest!

4. Visualisieren Sie für alle sichtbar mit!

5. Erläutern Sie die Vorgehensweise!

6. Seien Sie neutral!

7. Führen Sie durch Fragen!

8. Bleiben Sie/die anderen beim Thema!

9. Achten Sie auf konkrete Vereinbarungen!

10. Schließen Sie positiv ab!

Nutzen Sie die Checkliste für Ihre nächste Besprechung.

Machen Sie jetzt den Test und schätzen sie ihre momentane Besprechungskultur selber ein! Hier können sie sich die Fragen als Arbeitsblatt herunterladen.

Die Gruppe wird zu einem Team

Die Anforderungen an heutige Teams sind vielfältig und komplex. Ebenso vielfältig und komplex sind die Projekte. Entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss der jeweiligen Projekte im Unternehmen ist die Zusammenarbeit als Team. Das gute Teams nicht über Nacht geboren werden, sondern Entwicklungsphasen durchlaufen bestätigt sich viel Male.

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Jeder Teamleiter oder Teamplayer ist herausgefordert mit der Gruppe sowohl das Projekt zu Ende zu führen als auch ein Team zu formen, das gemeinsam bestmögliche Leistung bringt.

Auf dem Weg zur optimalen Zusammenarbeit durchläuft jedes Team vierunterschiedliche Phasen, die ich euch gerne mit an die Hand geben möchte.

Die unterschiedlichen Phasen lassen sich durch einen Lebenszyklus darstellen. Wichtig für Teamleiter und Teamplayer ist das Wissen, wie man in der jeweiligen Phase optimal zusammenarbeitet.

Die vier Phasen werden wie folgt benannt:

Phase 1: Entstehung - Es ist die Phase, in der ein Team erstmalig entsteht oder nachhaltigen Änderungen ausgesetzt ist.

Phase 2: Aufbruch - Charakteristisch handelt es sich dabei um die Phase, in der sich das Team mit Autoritäten, Ziele, Werte, Abläufe auseinandersetzt.

Phase 3: Ordnung - Die Teams beginnen nun Richtlinien zu entwickeln, um Konflikte zu lösen, Entscheidungen zu treffen, miteinander zu kommunizieren, Verpflichtungen einzugehen oder Besprechungen durchzuführen.

Phase 4: Leistung - Das ist die Phase, in der sich die gesamte Investition bezahlt macht. Das Team hat seine Spur gefunden.

Die konkreten Inhalte und Entwicklungen der einzelnen Phasen, finden sich auf dem Arbeitsblatt, „Die Gruppe wird zu einem Team“. Hier gehts weiter!

Die fünf Kennzeichen eines Teams

Teams und Teamentwicklung sind in vielen Unternehmen eine längst nicht mehr wegzudenkende Größe. Aber wann ist eigentlich ein Team ein Team? Was kennzeichnet ein Team?

Für Sie habe ich hier einige wichtige Aspekte zusammengestellt:

1. Der Zweck

Der Zweck ist der Rechtfertigungsgrund (Existenzberechtigung) eines Teams. Er entsteht aus einem Bedürfnis Dritter und formuliert so nach außen hin, warum ein Team überhaupt gebraucht wird. Dieser Zweck ist, anders ausgedrückt, die treibende Kraft, die hinter allen seinen Aktionen steht.

2. Ziele

Die Ziele stellen spezifische, messbare oder zumindest beurteilbare Vereinbarungen dar. Damit die Ziele erreicht werden, sind regelmäßige Kontrollen notwendig. Solche Kontrollen sind immer an entscheidenden, wichtigen Stellen vorzusehen und sollen den Teammitgliedern Vertrauen vermitteln. Ziele operationalisieren die Zweckerfüllung. Sie geben zeitliche Etappen vor (kurz-, mittel- oder langfristige Ziele).

3. Beziehungen

Gegenseitige Achtung ist für eine effektive Teamleistung eine grundlegende Voraussetzung. Zwischenmenschliche Konflikte müssen an die Oberfläche gebracht und beseitigt werden. Aus diesem Grund brauchen Teams Normen, Regeln und Vorgehensweisen, aus denen ersichtlich ist, wie die Teammitglieder ihren gegenseitigen Umgang festgelegt haben.

4. Rollen- und Aufgabenverteilung

Die Kompetenzverteilung innerhalb eines Teams muss von außen deutlich sichtbar sein. Dabei sind die individuellen Fähigkeiten und Stärken der einzelnen Teammitglieder zu berücksichtigen und bestmöglich einzubringen. In der konsequenten Zielorientierung darf dann die permanente Teamentwicklung nicht aus den Augen verloren werden.

5. Abläufe

Die im Team anzuwendenden Management- und Organisationstechniken sind zu vereinbaren. Allerdings kann es auch sein, dass diese Fähigkeiten erst noch vermittelt werden müssen. Wichtig ist die laufende Überprüfung der Zweckmäßigkeit. So müssen die Teammitglieder beispielsweise in der Anwendung der Methoden zu Problemlösungs- und Entscheidungsfindungsprozessen einen ähnlichen Kenntnisstand haben.

Die fünf Kennzeichen können hier als Arbeitsblatt (PDF) herunter geladen werden!

„5 Managment Tools“ - Tool 5: Managen - Wir bleiben auf Kurs

„Es gibt zwei Dinge, auf denen das Wohlgelingen in allen Verhältnissen beruht. Das eine ist, dass Zweck und Ziel der Tätigkeit richtig bestimmt sind. Das andere aber besteht darin, die zu diesem Endziel führenden Handlungen zu finden.“

Worauf Aristoteles (384- 322) hier anspielt, ist unser 5. und letztes “M”: Managen. „Managen“ bedeutet soviel wie „die Hand anlegen“ und zur Tat schreiten.

Wie ein Schiff, das den Hafen verlässt und der Kapitän auf der Brücke steht, geht es nun darum Ihr Unternehmen auf Kurs zu halten oder auch gegebenenfalls - sollte das Wetter umschlagen- bewusst den Kurs zu ändern.

Zwei Aufgaben sollten Sie als Unternehmer im Blick haben:

1. Kontrollieren

Gute Kontrolle wird Ihre Mitarbeiter motivieren und ihnen das Gefühl geben, dass ihr Beitrag wertgeschätzt wird. Charakteristisch hierfür ist, dass Menschen Rückmeldung zu ihrer Arbeit erhalten. Dies hilft ihnen sich besser einzusetzen und sie erleben ihre Arbeit als wertvoll und sinnvoll.

Umgesetzt wird dies u.a. durch gesetzte Termine, über Berichte, persönliche Gespräche oder Meetings, in denen immer wieder alle Aktivitäten besprochen werden. Nicht vergessen: Kontrolle hat nichts mit Härte zu tun, jedoch sehr viel mit Konsequenz.

2. Steuern

Gute Kontrolle schaut auf Resultate. Dabei geht es niemals darum Menschen zu bewerten, sondern den Fortschritt zu erkennen oder Abweichungen von den geplanten Vorhaben richtig zu lotsen.

Drei Steuerelemente helfen Ihnen dabei:

  • Lob: Das Steuern und Führen nehmen Sie wahr, wenn Sie ehrlich und zeitnah Lob und Anerkennung weitergeben, gerade wenn Aufgaben erfolgreich erledigt wurden.
  • Kritik: Setzen Sie auch bewusst Kritik ein, wenn Aufgaben wider besseres Wissen nicht oder unzureichend erledigt wurden.
  • Umleiten: Wenn Aufgaben unzureichend erledigt wurden, es jedoch an der Fähigkeit oder an mangelnden Informationen liegt, dann gehen Sie die Aufgaben nochmals mit dem Mitarbeiter durch. Oft hilft es die Aufgabe neu zu formulieren oder trainieren Sie mit dem Mitarbeiter gegebenfalls die Aufgabe nochmals.

Mit dem letzten und 5. “M” der “5 M” werden Sie ihr Unternehmen erfolgreich auf Kurs halten. Vergessen Sie nicht die andern vier “M”. Falls Sie Fragen haben oder bei der Umsetzung der 5 M auf Ihre Unternehmenssituation Hilfe suchen, stehe ich gerne bereit.

5 Managment Tools“ - Tool 4: Mobilisieren

Es ist soweit! Die Mission des Unternehmens ist geklärt, potentielle Mitarbeiter gefunden und Sie als Unternehmer wie auch Ihre Mitarbeiter wissen was zu tun ist.

Ist diese Vorbereitung durch die “3 M” erstmal abgeschlossen, ist es an der Zeit, dass die unternehmerischen Projekte und Ziele in die Realität umgesetzt werden. Hier kommen wir zu unserem 4. M: Mobilisieren

Es geht darum, dass die in der Vorbereitung getroffenen Entscheidung richtig ins Rollen kommen. Einen optimalen Start ermöglicht ein „Kick-Off- Meeting“.

Wie vor einem Fussballspiel werden nochmal alle Kräfte und Konzentration gesammelt und das Spiel darf beginnen.

Das sogn. „Kick- Off- Treffen“ ist der Zeitpunkt, an dem der Unternehmer alle Menschen und Mitarbeiter sammelt und ein Unternehmens-Bild zeichnet und nochmal alle für die Ziele motiviert. Dazu stellt der Unternehmer sicher, dass jeder Mitarbeiter für die Umsetzung der Ziele bzw. Projekte seinen Platz findet und seinen aktiven Beitrag leistet.

Für ein „Kick- Off- Treffen“ bietet es sich beispielsweise an, ein ganzes Wochenende einzuplanen. Anhand der drei ersten „M“ lassen sich die Tage problemlos gliedern und alle können für die neuen Ziel und Projekte begeistert werden. Besonders wertvoll ist es, die Mitarbeiter nicht nur zu informieren, sondern durch gezielte Fragestellungen sowie Feedback-Runden mit einzubinden.

Ein gelungenes „Kick-Off- Treffen“ ist dann zu sehen, wenn buchstäblich alle Mitarbeiter ihren „Zuschauersessel“ verlassen und aktiv werden.

Wie Sie dieses Treffen genau auf Ihre Unternehmessituation umsetzen, kann unterschiedlich gestaltet werden. Auch der Weg Ihre Mitarbeiter zu mobilisieren sieht oft unterschiedlich aus. Ein guter und gemeinsamer Start bietet letzlich die Basis, mit seinen Mitarbeitern gemeinsam anzukommen und die Ziele erfolgreich umzusetzen. Also, los gehts!

Bei „Startschwierigkeiten“ helfen ich gerne und freue mich bei der Planung einer “Kick- Off- Veranstaltung” zu helfen.

„5 Managment Tools“ - Tool 3: Module schaffen

Heute kommen wir zum dritten „M“: Module schaffen.

Dieses Tool ist besonders wertvoll, da es dabei hilft, die Vielzahl von unternehmerischen Aufgaben überschaubarer zu machen. Anders gesagt, die Komplexität der Aufgaben soll so reduziert werden, dass der Unternehmer das Wichtige vom Dringenden, das Zielführende vom „nice-to-have“ unterscheiden kann.

Wie gehe ich also vor?

Zunächst werden auf Basis des unternehmerischen Leitbildes (Vision- Mission- Werte) verschiedene Handlungsfelder beschrieben. Diese Handlungsfelder sollten dabei alle unternehmerischen Ziele bzw. Projekte umfassen.

Beispiele für solche Handlungsfelder könnte z.B der Bereich Finanzen oder Human- Ressource- Management sein. Um diese Handlungsfelder herum, wird nun eine ganzes Bündel an Aufgaben geschnürt, die ich Arbeitspakete nenne. Für das Handlungsfeld „Finanzen“ wäre z.B. das Überwachen und Erstellen eines Budgets ein passendes Arbeitspaket.

Aber was macht ein Arbeitspaket aus?

Dazu hilft uns das „ABC“ der Arbeitspakete. Diese drei Buchstaben sind leicht zu merken und stehen für:

A- Aufgaben / „Was habe ich zu tun?“

  • Dazu zählt eine Liste aller Aufgaben, die zu diesem Arbeitspaket gehören (Was, Wer, Wann)
  • Die Aufgaben sollten Angaben zu Status, also dem Erfüllungsgrad haben (geplant, in Arbeit, erledigt, Entscheid)
  • Die Aufgaben können von unterschiedlichen Personen erledigt werden. Jedoch sollte die Verantwortung klar einer Person zugeteilt sein, um Missverständnisse zu vermeiden.

B- Befugnisse / „Was darf ich eigenständig entscheiden?“

  • Bei den Aufgaben: Gibt es definierte Prozesse oder habe ich Gestaltungsspielraum bei der Aufgabenerfüllung?
  • Finanzen: Über welchen Betrag kann ich eigenständig oder in Absprache entscheiden?
  • Mitarbeiter: Welchen Gestaltungsraum habe ich bei der Auswahl, dem Einsatz und der Führung von Mitarbeitern?

C- Commitment / „Wofür trage ich Verantwortung?“

  • Wofür verpflichte ich mich?
  • Was soll am Ende dabei rauskommen?
  • Wofür bin ich verantwortlich?
  • Woran erkenne ich, dass ich die Aufgabe erfolgreich erledigt habe?

Zum Schluss sollten Sie nicht verpassen, alle Aufgaben in einer Liste nach den Kategorien WAS, WER, WANN und Status zusammenzustellen. Diese Liste dient nicht nur als Grundlage für die Mitarbeitertreffen, sondern hilft Ihnen Ihr Unternehmen auf der Spur zu halten. Probieren Sie es doch mal aus.

„5 Managment Tools“ - Tool 2: Menschen finden

Das zweite ‘M’ steht für Menschen. Menschen machen den Unterschied. Daher ist für die Umsetzung des Unternehmensauftrag, der Mensch bzw. die Mitarbeiter und das Team im Unternehmen entscheidend.

Ich rate jedem Unternehmer bei der Auswahl seiner „Mitstreiter“ genauer zu schauen. Denn Menschen vertrauen sich dem Unternehmen an und der Unternehmer bzw. Teamleiter trägt letztendlich Verantwortung für sie.

Worauf muss ich bei der Auswahl meiner Mitarbeiter achten?

Vier Aspekte halte ich für entscheidend:

1. Charakter - Kann ich mich auf meinen Mitarbeiter verlassen?

Gerade im Spannungsfeld Menschen in einem Team zu sammeln, die etwas bewegen, sollten beispielsweise Eigenschaften wie Integrität und Verlässlichkeit von Seiten des Mitarbeiters sichtbar sein.

2. Kapazität - Welcher Beitrag (über)fordert meinen Mitarbeiter?

Hier geht es darum, dass man als Unternehmer das Potenzial und sie Verfügbarkeit des Mitarbeiters im Blick hat. Es geht nicht um Kontrolle, sondern um ein gesundes Maß seine Mitarbeiter zu fördern und zu fordern.

3. Begabung - Was sind die Stärken meines Mitarbeiters?

Um diesen Bereich besser zu erfassen helfen folgende Fragen: Welche Erfahrungen, Überzeugungen und Fähigkeiten hat mein Mitarbeiter bisher gesammelt? Welche Aufgaben hat er bisher erfolgreich gemeistert? Was begeistert Ihn und wofür zeigt er Leidenschaft?

4. Chemie - Passt Er oder Sie zum Unternehmen unter meiner Führung?

Hier geht es u.a. darum zu erkennen, ob der Mitarbeiter ein „Teamplayer“ ist und z.B. durch regelmäßige Zwischenfälle den Auftrag und die Mission des Unternehmes gefährdet.

Die vier Aspekte Charakter, Kapazität, Berufung und Chemie werden Ihnen helfen Menschen zu finden und gut auszuwählen. Lassen Sie sich doch auf diesen Prozess ein.

„5 Managment Tools“ - Tool 1: Die Mission klären

Heute kommen wir zum ersten „Tool“: Die Mission klären - Wohin geht die Reise Ihres Unternehmens?

Hat ein Unternehmen seine Aufgaben und Ziele klar gesteckt, braucht der Unternehmer und seine Mitarbeiter immer Gewissheit über den Auftrag des Unternehmens.

Neben der Formulierung einer Vision und Werten, gehört der eigene Auftrag zu drei wichtigen Grundsätzen eines Unternehmens, die Auskunft über die Ausrichtung, Prinzipien und Existenz geben.

Wieso ist der Auftrag so wichtig?

Ein Unternehmen, dass sich seiner Existenz und damit verbundenen Auftrag bewusst ist, hat eine Mission. Diese Mission wird zur treibenden Kraft hinter allen Aktionen. Ganz gleich ob man sich dabei auf kurzfristige oder lang angesetzte Projekte/ Ziele fokussiert- jeder Unternehmer begibt sich mit seinen Mitarbeitern auf eine Reise.

Wie lang die Reise geht, kann man nicht immer abschätzen. Um so wichtiger ist es bei den Mitarbeiter des Unternehmens den eigentlichen Auftrag und Mission des Unternehmens sicher zu stellen. Haben die Mitarbeiter den Auftrag verstanden bzw. verinnerlicht, kommt Gewissheit und Orientierung. Dem mittel- und langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens steht also weniger im Wege.

Aber wie entwickelt man eine Mission für sein Unternehmen?

Gerne helfe ich Ihnen eine Mission für Ihr Unternehmen zu beschreiben. Hier habe ich Ihnen einige Leitfragen zur Gestaltung einer Mission zusammengestellt:

  • Was tun wir? In welcher Art und Weise?
  • Mit welchen Ziel?
  • Für wen?
  • Mit welchen Konsequenzen?
  • Warum?

Versuchen Sie doch mal Antworten auf diese Fragen zu skizzieren. Ihre Mission ist meine Mission. In sofern stehe ich Ihnen bei der Gestaltung ihrer „Unternehmens- Mission“ gerne mit Rat zur Seite. Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.


„5 Managment“- Tools für den Unternehmeralltag

Als Trainer und Berater für Unternehmer aus unterschiedlichsten Zweigen, erlebe ich wie viele Unternehmen eine Vision und Plan für die jeweiligen Ziele ihres Unternehmens haben. Das ist sehr lobenswert. Wenn es aber darum geht, die Vielzahl der Aufgaben die ein solcher Plan mit sich bringt umzusetzen, wird es oft schwer.

Der Jahresplan steht. Und was jetzt? Wie kommen die Menschen- meine Mitarbeiter und Aufgaben zusammen? Wo wird der Plan Realität?

Genau hier will ich Ihnen helfen die ersten und richtigen Schritte zu gehen. In den kommenden Wochen möchte ich Ihnen bei der Umsetzung Ihres Plans 5 wertvolle Schritte auf den Weg geben. Ich nenne sie mal die „Big Five M“:

  1. Mission klären - Wohin geht die Reise ihres Unternehmens?
  2. Menschen finden - Wer sitzt mit im Bus?
  3. Module schaffen - Was tun wir?
  4. Mobilisieren - Jetzt geht´s los!
  5. Managen - Wir bleiben auf Kurs!

Die ersten drei „M“ haben das Ziel einer guten Vorbereitung. Warum? Viele Menschen sind stark auf Problemlösung und Aktion ausgerichtet. Eine solide Vorbereitung wird mittel- und langfristig dem Vorhaben Ihres Unternehmens mehr Energie und Flughöhe verleihen. Die letzten zwei „M“ stehen für die Umsetzung und Anpassung des Planes an die unternehmerische Wirklichkeit.

Also, freuen sie sich auf die „5 Managment“- Tools hier auf meinem Blog. Vorbei schauen lohnt sich! Gerne stehe ich für Rückfragen bereit. Lassen Sie mich wissen welche Schritte Sie gerade gehen oder wo Sie noch Rat brauchen.