Trainertreffen bei tempus

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Zwei mal im Jahr lädt tempus seine Mitarbeiter und Trainer zu einem Trainertreffen ein. Tempus, dazu gehört tempus- Zeitplansysteme, tempus- Consulting und tempus- Akademie, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte in der Begleitung und Unterstützung von Unternehmen und Führungskräften anbieten.

Am Montag (01.02.2010) war es wieder soweit und die tempus- Akademie hat ihre internen und externen Trainer, die für das vielfältige Seminarangebot sorgen, zu einem Treffen im eigenen Haus in Giengen eingeladen. Es war ein Tag mit wichtigen Einblicken, Erfahrungsaustausch anderer Trainer und Informationen rund um tempus. Die Orientierung und der Ausblick auf 2010, die so ein zusammenkommen bietet, waren für mich sehr wertvoll.

akademie_picDie Tempus- Akademie will weiterhin öffentliche Seminare, für eine optimale Entwicklung von Führungskräften entwickeln. Auch im Jahr 2010 soll dieses Know- how weitergegeben werden. Ein Blick in das Seminarprogramm lohnt sich und kann hier angefordert oder herruntergeladen werden.

Meine Seminare zum Thema, „Teams erfolgreich führen- Hochleistungsteams entwickeln durch effektive Zusammenarbeit“ und „Jesusmässig führen- Mit 12 gesunden Gewohnheiten an Führungs- Kraft gewinnen“ werden wieder angeboten! Interesse? Ich freue mich über jeden Teilnehmer. In Kürze wird dazu neu ein Einladungstrailer erscheinen, der sowohl einen inhaltlichen Abriss als auch Einblick in einen Seminartag zeigt.

Der visuelle Einblick ist natürlich sehr hilfreich und soll in Zukunft durch das vor kurzer Zeit eigens eingerichtete Filmstudio tempus- tv ausgebaut werden. Wer jetzt schon mehr hören und sehen will, findet hier Filme und Beiträge rund um tempus.

2. Christlicher Gesundheitskongress: Beauftragt zu heilen - in Beruf, Gemeinde, Gesellschaft.

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Mich bewegen immer noch die positiven Eindrücke vom dreitägige Kongress in Kassel vergangenes Wochenenden (21. -23. Jan.). Zusammen mit rund 1.500 Menschen und Mitarbeitern aus Medizin, Pflege, Kirche und Wissenschaft, habe ich interessante Tage mit einigen guten Impulsen erlebt.

Veranstalter war ein Trägerkreis von Christen aus Landes- und Freikirchen, die dazu ermutigten, die verschiedenen Möglichkeiten des Heilungsauftrages Jesu Christi zu entdecken und diesen auf unterschiedliche Weise auch gerecht zu werden.

Das Thema, „Beauftragt zu heilen“ begeisterte mich. Dieses Thema trägt zwei Impulse in sich, die mir wichtig geworden sind:

  1. „Beauftrag zu sein“: Hier stellen sich die Frage, in welchen Namen sind wir unterwegs und was tun wir?
  2. „Zu Heilen“: Wie kommt Heilung zu Menschen und welche Aspekte der Heilung gibt es?

Die Zugänge und Heilungsmöglichkeiten in Beruf, Gemeinde, Gesellschaft sind ebenso herausfordernd wie vielfältig. Neben Vorträgen verschiedener Referenten aus unterschiedlichen Bereichen, gab es rund 60 verschiedene Seminare zu fünf verschiedenen Themenbereichen.

Mit meinem Seminar zum Thema „Jesusgemäß führen - 12 gesunde Gewohnheiten für ein Leben in Verantwortung“, konnte ich 80 Teilnehmer ermutigen, Verantwortung für ihren christlichen Arbeitsbereich in Diakonie, Therapie oder Gemeinde zu übernehmen. Das Seminar hat dabei Wege aufgezeigt, „wie ich als Christ in angemessener Form führe und welche Antworten mir auf der Suche helfen.

Die Teilnehmer des Seminars haben entdeckt, dass die Antwort darauf bei der Person Jesus Christus selbst zu finden ist und die eigenen Identität (z.B. Weiß ich, wer ich bin und was ich zu geben habe?) eine entscheidende Rolle spielt.

Die christlichen Grunderfahrungen, wie das „Angenommen-sein“ (Ich bin geliebt wie ich bin) und die Freiheit mich mit dem was ich habe zu investieren, zielen auf drei Blickrichtungen, die in Führungsverantwortung gepflegt werden:

  1. Wie gehe ich mit mir selbst um? (Überfordere ich mich oder gehe ich gut mit mir um?)
  2. Wie gehe ich mit Menschen um? (Welches Menschenbild habe ich und wie fördere ich Menschen)
  3. Wie gehe ich mit meiner Aufgabe um? (Verliere ich mich in der Füllen von Aufgaben oder kann ich mich auf einzelne Aufgaben fokussieren und realistisch angehen?)

Drei Blickrichtungen, die nicht nur aufzeigen, wo meine Führungsverantwortung möglicherweise „Heilung“ oder Korrektur braucht, sondern die helfen, Führungsaufgaben eine gesunde Ausrichtung zu geben.

Trends 2010

Selbstführung 3/3 Perspektivwechsel praktisch – Handeln mit Wirkung

Wer meine Worte hört und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn ein Wolkenbruch niedergeht, das Hochwasser steigt und der Sturm am Haus rüttelt, wird es trotzdem nicht einstürzen, weil es auf Felsengrund gebaut ist.  Wer sich meine Worte nur anhört, aber nicht danach lebt, der ist so unvernünftig wie einer, der sein Haus auf Sand baut. Denn wenn ein Wolkenbruch kommt, die Flut das Land überschwemmt und der Sturm um das Haus tobt, wird es aus allen Fugen geraten und krachend einstürzen.”    (Mtth 7,24-27)

Sand oder Fels? Das ist eine Frage, die ich mir selbst immer wieder stelle. Auf was baue ich mein Leben. Hat es Substanz und hält es den Erschütterungen des Alltages stand? Wie kann ich das was ich als richtig erkannt habe tun, so dass es Wirkung entfaltet? Im vergangenen Jahr habe ich in unserer Vineyard im Filstal große Rückschläge einstecken müssen. Menschen aus dem Gründungsteam auf die ich langfristig baute und in die ich investierte, haben sich gegen mich gestellt und dann unsere Gruppe verlassen. Eigentlich habe ich alles (zumindest das meiste) richtig gemacht und dann das! Die ganze Perspektive ist weg … wie geht es jetzt weiter? Sand oder Fels? Da war sie wieder die Frage.

Ich fühlte mehr Sand unter den Füßen, als Fels. Der Dialog mit Jesus war und ist entscheidend, um Schmerzen loszuwerden und Traurigkeit zu verarbeiten. Der Dialog mit meiner Frau war und ist entscheidend. Ihr Verständnis und ihr Blick auf die Dinge hilft mir mich und mein Verhalten gut einzuordnen. Desweiteren wurden mir Elemente der Selbstführung neu wichtig, die meinem Handeln Richtung und schließlich auch wieder Kraft geben.

_ Transformation durch Selbstverstärkung: Anerkenne ich das was richtig ist und setze darauf. Ja ich kann gut mit Menschen und ich werde dies weiter einsetzen, auch wenn ich verletzt wurde. Dies sage ich mir in einer wertschätzenden Weise. Das tut gut. Ich belohne mich mit Dingen Dir mir Energie geben. Gehe Essen mit meiner Frau und in Starbucks mit meinen Mentees. Und ich übe SelbstStopp ein. Wenn mich destruktive Gedanken bedrängen und in bestimmten Situationen hochploppen, wie ‚Marcus, Du bist im Kern doch gar nicht beziehungsfähig – Du instrumentalisierst doch Menschen!‘ oder ‚Dir fehlt es an Reife und an gesunder Identität‘, dann sage ich ‚Stopp!‘ das ist nicht wahr. Diesem Gedanken hänge ich nicht weiter nach. Diese Selbstdialoge sind mir ein wichtiger Helfer geworden und habe entdeckt, dass bereits bei den Wüstenvätern und in den großen mönchischen Traditionen das ‚Einreden‘ eine geistliche Übung ist, die Seele gesunden zu lassen.

_ Umfeld gestalten: Ich habe (meistens) mehr Optionen zu handeln, als ich auf den ersten Blick sehe. Drei Perspektiven kann ich immer durchspielen: Change it, love it or leave it! Also was kann ich in meiner Gründungssituation ändern? Bei längerem Bewegen dieser Frage kommen mir eine Reihe Gedanken. Es fallen mit Menschen ein, die mir Rat und Unterstützung geben können, neue Ideen für die nächsten Schritte. Hm .. OK … love it? … das ist schon schwieriger … was ist daran hilfreich … was erhalte ich, das ich ohne diese Situation nicht erfahren hätte. Das fällt mir das vertiefte Bewusstsein für meine Familie ein, die für mich ein Anker in der Zeit war oder meine neue Begegnung mit Christus in dem Schatten des Erlebnisse und die erneuerte Gewissheit, das ER da ist. Na ja, das ist dann auch schon eine Menge und dann muss ich mich der letzten Perspektive nicht stellen, weil ich durch die ersten zwei ausreichend Luft zum Atmen und Handeln erhalte. Nachstehende T.U.N.-Fragen können auch Dir eine Hilfe sein, Dein Handeln neu auszurichten.

T - Transformation durch Selbstverstärkung
•    Affirmation Wie setze ich dazu den konstruktiven Selbstdialog ein?
•    Belohnung Für welches neue, erwünschte Verhalten will ich mich wie belohnen?
•    SelbstStopp Wie werde ich unerwünschtes Verhalten schwächen oder vermeiden (Stopp-Gedanken)

U - Umfeld gestalten
•    Change It‘ Was kann ich in Bezug auf Aufgaben, Situation oder Beziehungen ändern?
•    Love It! Welche Vorteile kann ich erkennen und wie kann ich mit dieser Situation arrangieren und zum Positiven nutzen?
•    Leave It! Oder wähle ich die Situation zu beenden oder zu verlassen?

N - Navigation durchführen
•    Selbstreflexion Vogelperspektive einnehmen und erwünschtes Verhalten beschreiben
•    Selbstwahrnehmung Was denke, fühle und tue ich gerade und was sind meine Reaktionen?
•    Selbststeuerung Wie kann ich mein Verhalten verändern – welche Optionen habe ich?

Tom Peters on … respect

Tom Peters on … passionate business

Selbstführung 2/3 Perspektivwechsel praktisch – Leidenschaft, die von innen kommt

Lukas 19, 41.42: Als Jesus die Stadt Jerusalem vor sich liegen sah, weinte er über sie. Wenn du doch nur erkannt hättest, was dir Frieden bringt!

Über welches Thema kannst Du bis spät nachts sprechen, ohne müde zu werden? Wenn du eine Fernsehansprache im öffentlichen Fernsehsender halten könntest, worüber würdest du sprechen? Diese und viele andere Fragen mehr habe ich auf kleinen gelben Karten stehen. Damit eröffne ich manchmal ein Seminar oder ein Kleingruppentreffen. Solche Eisbrecher-Fragen bringen Menschen in Bewegung, weil sie über etwas sprechen können, was sie wirklich bewegt.

Ein wesentlicher Aspekt der Selbstführung sind unsere Emotionen. Im Wort befindet sich schon das englische Wort für Bewegung. Sie setzen uns in Gang oder blockieren uns völlig. Wenn wir Zugang zu unseren Gefühlen haben, sind wir ihnen nicht ausgeliefert, sondern können bewusst mit ihnen umgehen. Auch das ist Selbstführung. Aufgaben, die überfordern verursachen Stress, Aufgaben, die uns unterfordern bringen Langeweile. Aufgaben, die uns fordern schaffen FLOW – einen positiven Fluss der Gefühle mit dem Wissen … ich krieg das hin!

Menschen, die lernen auf ihre Gefühle zu achten, können mit herausfordernden Situationen anders umgehen. Sie lassen sich nicht von destruktiven Gefühlen bestimmen. Sie finden Wege im Leid Ihrer Leidenschaft Raum zu geben. Was hat Gott in mein Leben gelegt? Was sind die unaufgebbaren Überzeugungen, für die ich stehe? Wo will ich unbedingt Veränderung sehen? Und sie sind in der Lage, Situationen oder Aufgaben zu finden, in der sie ihrer Leidenschaft Ausdruck geben. Sie werden nicht von den Umständen bestimmt, sondern von Ihren Überzeugungen. Ein Künstler malt keine Bilder, um Geld zu verdienen, sondern weil er etwas ausdrücken will, ein Menschenrechtler setzt sich politisch Unterdrückte ein, nicht weil es ein einfacher Weg ist zu leben, sondern weil er etwas verändern will und ein Gemeindegründer zieht mit seiner Familie in eine neue Stadt, um VIPs zu einem jesusmässigen Leben zu inspirieren.

FLOW bedeutet zu wissen, ich bin am richtigen Platz und tue das Richtige. Es bedeutet nicht ein ständiges emotionales Hoch und auch nicht, dass alles leicht von der Hand geht. Es meint das eigenverantwortliche Handeln des Menschen, der Stimme des eigenen Herzens zu folgen und Risiken einzugehen. Die Tage sagte mit ein Ehepaar im Coaching, ‚Könnte es sein, das Gott mit uns was Neues vorhat?‘ Dies kann bedeuten, Altes zu verlassen, aufbrechen, Risiken eingehen, auf dem Wasser zu gehen um zu erkennen, dass Er schon da ist.

Welche Aufgaben und Herausforderungen passen in diesem Sinne zu Dir? Das kann sehr konkret Aufgaben vor Ort sein oder es kann um Lebensentscheidungen gehen. Welche Schritte hast Du zu gehen, damit nicht die Umstände Dich bestimmen, sondern Du im FLOW Gottes bist? Die nachstehenden Fragen können Dir dazu helfen.

F - Fähigkeiten kennen
•    Bist Du der Aufgabe gewachsen?
•    Fühlst Du Dich von der Aktivität weder über- noch unterfordert?
•    Bringst Du ausreichend körperliche, psychische und intellektuelle Ressourcen mit, um das Projekt erfolgreich abzuschließen?

L - Leistungsanforderungen bestimmen
•    Sind die Ziele und Anforderungen der Aktivität klar definiert?
•    Weißt Du, was Du tun musst, um das Ziel zu erreichen?
•    Findest Du die Aktivität sinnvoll?

O - Orientierung erhalten
•    Erhältst Du unmittelbare Rückmeldung auf Deine Aktivität?
•    Wird es Dir mitgeteilt, wenn Du einen Fehler machst?
•    Welche Messgrößen sagen Dir, wann Du erfolgreich sind?

W - Wirklichkeit gestalten
•    Hast Du die volle Kontrolle über Deine Aufgabe?
•    Kannst Du Dich voll und ganz auf Dein Handeln konzentrieren?
•    Wie kannst Du etwaiger Fremdsteuerung Grenzen setzen?

Tom Peters on … Education

Tom reveals: A re-imagining of American business; 2 big markets - underserved and worth trillions!; The top qualities of leadership excellence; Why passion, talent and action must rule business today.


Selbstführung 1/3 Perspektivwechsel praktisch – Denken in Lösungen

Mt 5,6: Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden.

“Wenn Leiter scheitern, so sind es selten die Umstände, sondern in der Regel scheitern sie an sich selbst.” Hm, dachte ich mir, als dieses Statement von Martin Bühlmann hörte, da steckt wohl viel Weisheit drin. Wie kann das gelingen, nicht an sich selbst zu scheitern? In den vergangenen Jahren habe ich mich viel mit dem Thema ‘Selbstführung’ beschäftigt und will dich in den kommenden Ausgaben auf eine Reise mitnehmen und die eine oder andere Einsicht mit dir teilen. Für einen guten Umgang mit sich selbst habe ich drei Elemente entdeckt, die helfen sich selbst gut zu führen.
•    Denken in Lösungen
•    Leidenschaft, die von innen kommt
•    Handeln mit Wirkung

Jesus beschreibt in den Seligpreisungen Menschen, die von einer unsichtbaren Realität her leben. Sie sehen mehr als das, was vor Augen steht. Deshalb nennt er sie wohl ‚selig‘ oder ‚glücklich‘. Sie sind in der Lage ihre Feinde zu lieben, die Extrameile zu gehen und alles von Gott her zu erwarten. Mit anderen Worten, sie folgen gedanklich nicht den vorgeschriebenen Lösungen oder den vorgegebenen Mustern, sondern lassen sich von einem ‚dritten Weg‘ her leiten. Gottes Perspektive erschließt neue Wege über das Offensichtliche hinaus.

Ein Eisbär, so wird erzählt, lebte in einem Zoo auf sehr kleinem Raum und die Direktion entschied sich, dem Bären ein größeres Gehege zu verschaffen. Das Gehege war jetzt sehr viel größer, schöner und einladender. Mit einer feierlichen Einweihung wurde der Eisbär auf sein neues Terrain entlassen. Was geschah? Nun, der Bär bewegte sich in den ersten Tagen in genau dem Radius, den er seit Jahren gewohnt wer und konnte sich buchstäblich nicht vorstellen welche neuen Möglichkeiten sein Lebensraum bot.

Auch Menschen sind Gewohnheitstiere und lassen sich stark von Bewährtem leiten. Dies geschieht unbewusst und wir haben uns im besten Sinne des Wortes selbst zu führen, wenn wir neue Perspektiven einnehmen wollen. Mit einem neuen Denken beginnt es. Befindest Du dich in einer schwierigen Situation? In einem Konflikt oder in einer Sackgasse? Zeit zu klären wie groß dein Spielfeld wirklich ist. Die nachstehenden Fragen werde Dir helfen neue CHANCEN zu entdecken.

C - Chancen nutzen
•    Welche offenen Türen kann ich sehen?
•    Welche neuen Perspektiven würden sich daraus ergeben?
•    Mit welchen Risiken müsste ich rechnen?

H - Herausforderungen wahrnehmen
•    Welche Probleme blockieren mich?
•    Welche Möglichkeiten sind darin verborgen?
•    Welche Mittel habe ich Hindernisse zu überwinden?

A - Aktivitäten suchen
•    Wie sieht das erreichte Ziel aus?
•    Welche Vorgehensweise wähle ich?
•    Wie kann ich aktiv bleiben?

N - Neugierde wecken
•    Was begeistert mich an meiner Aufgabe?
•    Was interessiert mich und will ich noch lernen?
•    Was will ich noch unbedingt bewegen?

C - Creativität schafft Optionen
•    Welche Möglichkeiten habe ich?
•    Welche Alternativen kann ich schaffen?
•    Was ist der Vorteil von dieser Situation?

E - Erfolge feiern
•    Welche Resultate kann ich vorweisen?
•    Auf welche Erfahrungen kann ich zurückgreifen?
•    Welche Erfolge habe ich in jüngster Zeit erzielt

Tom Peters on … DOING stuff

Tom Peters, a self-described “professional loudmouth” who has been compared to Emerson, Whitman, Thoreau and H.L. Mencken, declares war on the worthless rules and absurd organizational barriers that stand in the way of creativity and success. In a totally outrageous, in-your-face presentation, Tom reveals: A re-imagining of American business; 2 big markets - underserved and worth trillions!; The top qualities of leadership excllence; Why passion, talent and action must rule business today.