Monthly Archive for Februar, 2009

Kongress christlicher Führungskräfte - Teil 2

jesusmassig_fuhren_coverDonnerstag: Der Kongress nahm seinen Start. Mehr als 3.500 Menschen in Verantwortung haben sich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um Impulse zu erhalten, wie Jesusnachfolge und modernes Management zusammengehen können. Mein vorläufiger Höhepunkt des Kongresses bestand in der Aufgabe nachmittags einen Workshop zum Thema ‘jesusmässig führen’ zu leiten. Gut 300 Teilnehmer haben sich dazu eingefunden und ich habe sie in die 12 Gewohnheiten eines Jesusnachfolgers eingeführt, wie wir sie in der Vineyard-Bewegung beschrieben haben.

UP - Bewegung zu Gott
> Anbetung
> Bibel
> Geistliche Disziplinen
> Umgang mit Finanzen

IN - Bewegung zueinander
> Identität
> Beziehungen
> Ehe & Familie
> Mentoring

OUT - Bewegung in die Welt
> Power Ministry
> Glauben teilen
> Barmherzigkeit
> Life Skills

Anhand dem Handbuch und einer Westentaschencheckliste konnten die Teilnehmer die Kernideen leicht erfassen und durch die weiterführenden Fragen auch reflektieren. Ein Kurz-Check ermöglicht eine erste Einsicht in die eigenen Gewohnheiten und zeigt weitere Schritte auf, diese im Alltag dann auch zu entwickeln. Ein Teilnehmer nach dem Seminar: “Das war das beste, was ich jemnals über Führung hörte. Vielen Dank.” Na, dann - möge es nützen oder wie der Lateiner sagt: Pro sit!

Rückblick - KcF in Leipzig


Kongress christlicher Führungskräfte - MyVideo

Kongress christlicher Führungskräfte - Teil 1

Heute - Mittwoch bin ich in Düsseldorf eingetroffen und abends fand in der Evangelischen Johanneskirche der Willkommens-Gottesdienst zum Kongress statt. Hausherr Pfarrer Dr. Uwe Vetter eröffnete den Gottesdienst zu dem sich gut 150 Mitwirkende, Referenten, Künstler und Mitarbeiter des Kongresses eingefunden hatten.

Präses Nikolaus Schneider hielt die Predigt zu Mt 6,16-21 und spitzte das Kongressthema 2009 mit den letzten Worten der Passage der Schrift zu: Sammelt euch Schätze im Himmel - will sagen mit den Werten, denen wir uns als Christen verpflichtet fühlen weisen wir auf einen weiteren Horizont, als das Sichtbare und das Diesseitige.

Es war ein ruhiger, besinnlicher Start in die aktiven und intensiven Tage, die vor uns liegen. Es ist gut zu wissen, dass auch an einem solchen Kongress die wichtigen Dinge Vorfahrt haben. Gott steht zuerst. Und so auch dieser Gottesdienst - ein Zeichen der Prioritäten. Für mich glaubwürdig und stimmig.

Anschließend lud die Landeskirche zu Bulletten (oder wie auch immer das im Rheinland heißt) und Kartoffelsalat ein. Man hat es sich gut gehen lassen.

Krise verändert Personalarbeit grundlegend

Die Rolle von HR verändert sich, das belegt die neueste Hewitt-Studie „4th HR Barometer. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise beeinflusst die Arbeit des Personalsektors in besonderer Weise. Sieben von zehn befragten Personalleitern prognostizieren einen Stellenabbau für das Jahr 2009. Zudem erwarten knapp 60 Prozent der Personaler signifikante Veränderungen ihrer Zuständigkeiten und Kernkompetenzen. Continue reading ‘Krise verändert Personalarbeit grundlegend’

Hey Coach … wie alles begann

Es ist ja schon was besonderes, wenn ein Trainer trainiert wird. Eine interessante Erfahrung. Wie alles begann? Nun, ich saß im Sommer mit meiner Frau abends und wir schauten fern: Deutschland, Deine Künstler. Da war dann der Herbert Grönemeyer. Er als Mensch, er als Künstler, als Familienmensch und dann dann beim Sport machen mit einem - man glaubt es nicht - einem Personal Trainer. Ich sitze da, schaue verdutzt und denke mir, ob es so etwas auch für Marathon gibt? Der Griff des postmodernen Mannes zum Laptop. Scheinen während dem Fernsehen immer mehr Männer zu machen und google. 15 Minuten später schreibe ich bereits die erste E-mail und es sollten noch drei weitere folgen.

Continue reading ‘Hey Coach … wie alles begann’

Kongress Christlicher Führungskräfte

Vom 26. - 28. Februar 2009 ist es wieder soweit. Führungskräfte aus der ganzen Republik kommen dieses mal in Düsseldorf zusammen, um gemeinsam zu lernen und zu hören, was es bedeutet als Christ im Management-Alltag zu leben und integre Entscheidungen zu treffen.

Ich wurde gebeten am Donnerstag, den 26. Februar einen Workshop zu gestalten zum Thema ‘Führen wie Jesus’. Aus der Ausschreibung:

Führen wie Jesus – 12 gesunde Gewohnheiten für ein Leben in Verantwortung
Menschen in Verantwortung sehen sich wachsenden Anforderungen entgegen. Welche stärkenden Gewohnheiten ermöglichen Menschen ein Leben mit Führungs-Kraft zu entfalten? Ein jesusmäßiger Lebensstil erschließt sich geistliche Ressourcen aus der Person und dem Leben von Jesus Christus.

Freue mich sehr über die Gelegenheit mit den 150 angemeldeten Teilnehmer über dieses Thema nachzudenken. Ich werde live von dem Kongress bloggen … reinschauen also lohnt sich.

Der Marathon-Mann

Der Jugend-Traum steht schon lange. Der Anfang wurde bereits mehrere Male gewagt … dann jedoch wieder verworfen. Im Sommer 2008 traf ich dann DEN Entschluss: ‘Ich will Marathon laufen!’ Gesagt. Getan.


Ich google im Internet und finde einen Personal Trainer - mehrmaliger Teilnehmner am Ironman in Hawaii - Ralf ist sein Name und wohnt in Rechberghausen. Wir beginnen mit dem Training. Marcus ist außer Atem und 106 kg schwer. Seither ist viel passiert:

  • Ich wiege 96 kg
  • Ich laufe 3x die Woche mehr als eine Stunde
  • Ich habe gelernt mit meinem Puls zu arbeiten. Dazu in Kürze mehr.
  • Ich habe mich für den 20. September 2009 in Berlin angemeldet

Kurz. Ich bin in Bewegung und werde meinen Weg bis nach Berlin hier BLOGGEN. Siege und Niederlagen. Freude und Leid. Chancen und Engpässe. Tipps und Einsichten. Leistung live eben … Sei mit dabei!

Report: Zertifizierung Teamdynamik in Hannover

Bereits zum dritten Mal fand für persolog eine Zertifizierung (Trainerausbildung) für das Teamdynamik-Modell am 04. und 05. Februar in Hannover statt. Continue reading ‘Report: Zertifizierung Teamdynamik in Hannover’

Führe oder folge …!

Die besten Leistungen werden von Menschen erbracht, die mit sich selbst und anderen effektiv umgehen. Leider gibt es keine „Gebrauchsanweisung” für den Menschen. Wenn es sie gäbe, müsste sie jedoch für jeden Menschen anders aussehen. Was bei einem Mitarbeiter zu guten Leistungen führt, kann beim anderen genau das Gegenteil bewirken. Mit dem DISG Persönlichkeits-Modell lässt sich seriös beschreiben, wie die eigenen Führungsfähigkeiten flexibel eingesetzt werde können.

Das DISG Persönlichkeits-Modell Quelle: persolog GmbHPersönlichkeit und Mitarbeiterführung: Das Persönlichkeits-Modell beruht auf der einhelligen Erfahrung, dass unterschiedliche Mitarbeiter auch unterschiedliches Führungsverhalten benötigen. Um auf Mitarbeiter richtig einzugehen, ist ihnen jeweils so begegnen, wie es deren Verhaltensstil am besten entspricht. Ein Mitarbeiter mit „initiativen” Verhaltenstendenzen ist ganz anders motivieren als einen „Gewissenhafter”. Mit einem „Dominanten” ist anders zu kommunizieren als mit einem “Stetigen”. Jeder Mensch zeigt generelle Verhaltenstendenzen aus jedem dieser vier Verhaltensstile. Wir neigen jedoch dazu, je nach beruflichem oder privatem Umfeld einen dieser Stile zu bevorzugen. Continue reading ‘Führe oder folge …!’

Die Wertediskussion geht weiter …

Die Tage einen interessanten Weblog gefunden, der sich mit dem Thema Werte beschäftigt.