Jetzt ist es auch ansprechend ins Bild gesetzt. Teamdynamik - das neue persolog Konzept für mehr Energie und Ausrichtung in Teams. Ein Fernsehteam war bei der vergangenen Teamdynamik-Zertifizierung für Trainer und Teamleiter in Hannover dabei und hat Statements und Impressionen eingefangen. Prädikat: Empfehlenswert!
Monthly Archive for März, 2009

Heute habe ich mir ein neues Trainingsprogramm zusammengestellt und auf den Halbmarathon in Stuttgart am 21. Juni 2009 ausgelegt. Ein idealer Zeitpunkt, da es nun 14 Wochen bis zum Halbmarathon und dann nochmals 14 Wochen bis zum Marathon in Berlin sind. Die vergangenen sechs Wochen habe ich genutzt, um Ausdauersubstanz aufzubauen und dank dem OwnZone-Index von Polar konnte ich das systematisch tun, ohne mich zu überlasten. Nun freue ich mich über das neue Ziel - 21. Juni. Yes, we can!
Leben Menschen gesünder, wenn sie sich an christlichen Werten orientieren? Dieser Frage ging die Neues Leben Stiftung (Altenkirchen) nach. Gesundheit ist ein Thema, das alle irgendwann einmal beschäftigt. Häufig ist es leider so, dass wir uns über die Gesundheit erst dann Gedanken machen, wenn sie nicht mehr vorhanden ist, d. h. wenn wir oder unsere Angehörigen krank sind. Continue reading ‘Christliche Werte positiv für die Gesellschaft’
Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ hatte Ortrud Tornow am 25. November 2008 zu einem Kompetenznachmittag in ihr gleichnamiges Institut am Rosengarten eingeladen. Als Referenten konnte die Trainerin, die Anfang des Jahres in die Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer berufen worden war, den Stuttgarter Trainerkollegen Marcus B. Hausner sowie Armin Stecher, Geschäftsführer des Unternehmens alpha Steuerberatungs mbH aus Büdingen begrüßen. Continue reading ‘Nachtrag Kompetenztag mit Tornow & Partner’
Von der Marathon-Front gibt es Neuigkeiten … Am vergangenen Samstag bin ich erstmals 1:45 h am Stück gelaufen und habe mich anschließend rundum wohl gefühlt. Was für ein Erlebnis. Continue reading ‘1:45 h - neue Bestmarke’
Der Kongress liegt nun schon wieder eine Woche zurück und die Echos sind mehr als positiv und umfassend. So berichtet bspw. die Evangelische Nachrichtenagentur idea von einem neuen Besucherrekord von 3.854 Teilnehmern und persolog auf seinem aktuellen Blog, welche Themen und Herauforderungen Führungskräfte und Inhaber im speziellen am Messestand mit Friedbert Gay oder Eberhard Jung diskutierten.
Auch ich war am vergangenen Freitag für zwei Stunden mit dabei, nachdem ich in der Speaker’s Corner bei tempus einen Impulsvortrag zum Thema ‘Teams erfolgreich führen’ hielt. Im wesentlichen ging es hierbei um die Beachtung von fünf erfolgsrelevanten Handlungsfeldern für Teams:
1. Zweck: Was ist die Existenzberechtigung unseres Teams?
2. Ziele: Was wollen wir in welchem Zeitraum erreichen?
3. Beziehungen: Welche Kultur des Vertrauens und der Kommunikation herrscht in unserem Team?
4. Beiträge: Wissen die Teammitglieder was von ihnen erwartet wird?
5. Prozesse: Wie klar und konsistent sind die Abläufe und die Kern-Prozesse im Team standardisiert und dokumentiert?
Aus diesen fünf Leitfragen lassen sich die wesentlichen Ansatzpunkte für eine Teamanetwicklung herleiten. Man kann nun so zielsicher und wertschätzend an den relebvanten Fragen arbeite und zu konkreten Maßnahmen und Vereinbarungen kommen. Bei persolog habe ich dazu auch einen ‘Aktionsplaner für effektive Zusammenarbeit’ veröffentlicht. Hier geht es zu einem Musterexemplar (PDF).
Mit diesem Slogan arbeitet Polar - und recht haben sie. Dank meinem Trainer Ralf ‘Capo’ Scholz habe ich in den vergangenen Monaten gelernt mit meinem Körper gut zusammenzuarbeiten und bin nun in der Lage buchstäblich besser auf ihn zu hören. Wie das geht? Die grundlegende Einsicht besteht darin, dass man im Rahmen seines Masses bleibt und darin dann die eigene Fähigkeit erweitert. Das erste mal habe ich dies bei Theresia von Avila gehört, die Menschen ermutigt das eigene Maß zu finden und sich darin zu bewegen. Gelingt dies - erweitert sich das eigene Maß. Ein Geheimnis und doch so einleuchtend.
Mit meiner Polar-Uhr erfasse ich eine aktuelle Belastbarkeit, die sich in meinem Puls niederschlägt. Daraus errechnet mir der Fitnesscomputer eine sogenannte OwnZone. Diese Zone von Minimal- und Maximal-Puls beschreibt das ‘gesunde Maß’ in dem ich mich bewegen soll. Dies gibt mir Orientierung, sodass ich mich nicht über- oder unterfordere. Interessante Entdeckung aus den vergangenen Wochen. Ich tendierte dazu mich eher zu unterfordern. Anfangs siganlisierte mein Körper stöhnen und ächzen - jedoch die OwnZone schlug mir vor etwas mehr Leitung zu geben. Ich tat es und schon nach wenigen Minuten waren meine Bewegungen und mein Kreislauf bestens unterwegs. Ohne den Impuls der OwnZone hätte ich deutlich langsamer gemacht. Sehr interessant, wie ein Bench-Mark in gesunder Weise zu einem mehr an Leistung und persönlicher Qualität beitragen kann.
Die Ergebnisse aus den Läufen werden in der Polar-Uhr gespeichert und können mittels Docking-Station auch in eine Datenbank im Internet übertragen werden. Klasse, weil man so die Ergebnisse grafisch aufbereitet erhält. Diese kann auch mein Coach von zuhause einsehen und mir per internem Mail-System Rückmeldung zu den Ergebnissen geben. Das Beispielbild gibt mein Lauftagebuch aus der vergangenen Woche wider. Beim nächsten mal werde ich meine Fitness-Fortschritte vorstellen.

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