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	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:00:18 +0000</pubDate>
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		<title>Das Team gewinnt: Unterschiede zwischen einer Gruppe und einem Team</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Teams]]></category>

		<category><![CDATA[Team]]></category>

		<category><![CDATA[Teamdynamik]]></category>

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Teams und Teamarbeit sind f&#252;r jedes Unternehmen kaum verzichtbar.  Es zeigt sich immer wieder: Unternehmen, die auf Teams und Teamarbeit setzen, werden erfolgreicher sein! Wie kommt es aber, dass bei vielen der Erfolg trotzdem auf der Strecke bleibt? Ein Grund f&#252;r den negativen Verlauf vieler Unternehmen und Abteilungen ist das fehlende Bewusstsein, was ein Team [...]]]></description>
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<p><span>Teams und Teamarbeit sind f&#252;r jedes Unternehmen kaum verzichtbar.  Es zeigt sich immer wieder: Unternehmen, die auf Teams und Teamarbeit setzen, werden erfolgreicher sein! Wie kommt es aber, dass bei vielen der Erfolg trotzdem auf der Strecke bleibt? Ein Grund f&#252;r den negativen Verlauf vieler Unternehmen und Abteilungen ist das fehlende Bewusstsein, was ein Team eigentlich ist. Allein eine Gruppe von Mitarbeitern zusammenzubringen und auf ein Ziel einzustellen, hei&#223;t nicht, dass man verstanden hat, was ein Team ausmacht.</span></p>
<p><strong>Was unterscheidet denn ein Team von einer Gruppe?</strong></p>
<p>Gerne m&#246;chte ich ihnen bei der Beantwortung dieser wichtigen Frage helfen. Hier habe ich einige Kennzeichen, die eine Gruppe von einem Team unterscheidet, zusammengestellt. Aus meiner Erfahrung sehe ich immer h&#228;ufiger, dass die Zusammenarbeit von Mitgliedern in einer Gruppe anders wahrgenommen wird, als die von Teammitgliedern.</p>
<p>Beispielsweise sind Mitglieder einer <em>Gruppe</em> oft auf sich selbst gestellt, misstrauen den Absichten der Kollegen da sie seine Aufgabe nicht kennen und werden an Entscheidungen beispielsweise nicht ausreichend beteiligt.</p>
<p><span>Die Folgen f&#252;r fehlende Integration in das Projekt oder Unternehmen, sowie die Unterdr&#252;ckung von Meinungs&#228;u&#223;erung der Mitarbeiter, f&#252;hrt sp&#228;testes in Konfliktsituationen zu &#220;berforderung der Mitarbeiter. Oft scheitert der Gedanke an Expansion des Unternehmens an so grunds&#228;tzlichen Dingen. Von einem Team kann man hier nicht reden.</span></p>
<p><strong>Was kennzeichnet ein Team?</strong></p>
<p><span>Charakteristisch tragen Teammitglieder mit spezifischen Beitr&#228;gen und ihren St&#228;rken zum Erfolg des Teams bei. Die Teammitglieder beteiligen sich dabei aktiv am Meinungsprozess ohne dem Teamleiter oder der F&#252;hrungsperson ihre Entscheidungsverantwortung abzunehmen. Nat&#252;rlich gibt es eine Reihe weiterer Kennzeichen, die zur Basis eines gesunden und erfolgreichen Teams geh&#246;ren. Dazu folgen Sie dem Link  und &#220;bersicht unten.</span></p>
<p>Oft beginnt der Erfolg eines Unternehmens eben durch erfolgreiche Teammitglieder, die ihre gegenseitige Abh&#228;ngigkeit erkennen und gemeinsam die pers&#246;nlichen und teamorientierten Ziele unterst&#252;tzen.</p>
<p>Also, was sind wir? Eine Gruppe oder ein Team?</p>
<p><span>Finden sie es selbst heraus! <a href="http://www.marcushausner.com/wp-content/uploads/2010/04/gruppe20versus20team.pdf">Hier</a> geht es zu einer &#220;bersicht, die ihnen Hilft die Kennzeichen von einer Gruppe gegen&#252;ber einem Team fr&#252;hzeitig auszumachen.</span></div>
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		<title>Die 10 Gebote einer Besprechungsmoderation</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/die-10-gebote-einer-besprechungsmoderation/1158/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was tun, wenn Besprechungen und Sitzungen immer m&#252;hsamer werden und kaum an Ertrag gewinnen?!
Jeder wei&#223;: Besprechungen oder Sitzungen sind Alltag in der Arbeitswelt. Jede Zusammenkunft von Mitarbeitern und Leitern darf nicht dem Zufall &#252;berlassen werden. Um arbeitsbezogenen Probleme und Themen aller Art zu diskutieren und vor allem eine zuk&#252;nftige gemeinsame Linie oder Strategie zu entwerfen, hat [...]]]></description>
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<p>Was tun, wenn Besprechungen und Sitzungen immer m&#252;hsamer werden und kaum an Ertrag gewinnen?!</p>
<p><span>Jeder wei&#223;<em>: Besprechungen</em> oder <em>Sitzungen</em> sind Alltag in der Arbeitswelt.</span><span> Jede Zusammenkunft von Mitarbeitern und Leitern darf nicht dem Zufall &#252;berlassen werden. </span><span>Um arbeitsbezogenen Probleme und Themen aller Art zu diskutieren und vor allem eine zuk&#252;nftige gemeinsame Linie oder Strategie zu entwerfen, hat der Moderator der Besprechung eine wichtige Rolle.</span></p>
<p><span>Worauf hat Er oder Sie zu achten?</span></p>
<p><span>Hier gibt es </span><strong>10</strong><span> wertvolle Ratschl&#228;ge:</span></p>
<p><strong>1. Bereiten Sie sich gut vor!</strong></p>
<p><strong>2. Beginnen Sie positiv!</strong></p>
<p><strong>3. Legen Sie das Ziel fest!</strong></p>
<p><strong>4. Visualisieren Sie f&#252;r alle sichtbar mit!</strong></p>
<p><strong>5. Erl&#228;utern Sie die Vorgehensweise!</strong></p>
<p><strong>6. Seien Sie neutral!</strong></p>
<p><strong>7. F&#252;hren Sie durch Fragen!</strong></p>
<p><strong>8. Bleiben Sie/die anderen beim Thema!</strong></p>
<p><strong>9. Achten Sie auf konkrete Vereinbarungen!</strong></p>
<p><strong>10. Schlie&#223;en Sie positiv ab!</strong></p>
<p>Nutzen Sie die Checkliste f&#252;r Ihre n&#228;chste Besprechung.</p>
<p>Machen Sie jetzt den Test und sch&#228;tzen sie ihre momentane Besprechungskultur selber ein! <strong><a href="http://www.marcushausner.com/wp-content/uploads/2010/03/10_gebote-1.pdf" target="_blank">Hier</a> </strong>k&#246;nnen sie sich die Fragen als Arbeitsblatt herunterladen.</div>
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		<title>Die Gruppe wird zu einem Team</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/die-gruppe-wird-zu-einem-team-2/1153/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Teams]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Anforderungen an heutige Teams sind vielf&#228;ltig und komplex. Ebenso vielf&#228;ltig und komplex sind die Projekte. Entscheidend f&#252;r einen erfolgreichen Abschluss der jeweiligen Projekte im Unternehmen ist die Zusammenarbeit als Team. Das gute Teams nicht &#252;ber Nacht geboren werden, sondern Entwicklungsphasen durchlaufen best&#228;tigt sich viel Male.

Jeder Teamleiter oder Teamplayer ist herausgefordert mit der Gruppe sowohl das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span>Die Anforderungen an heutige Teams sind vielf&#228;ltig und komplex. Ebenso vielf&#228;ltig und komplex sind die Projekte. Entscheidend f&#252;r einen erfolgreichen Abschluss der jeweiligen Projekte im Unternehmen ist die Zusammenarbeit als Team. Das gute Teams nicht &#252;ber Nacht geboren werden, sondern Entwicklungsphasen durchlaufen best&#228;tigt sich viel Male.</span></p>
<p><img class="size-full wp-image-748 alignright" title="team1" src="http://www.marcushausner.com/wp-content/uploads/2010/03/team1.jpg" alt="team1" width="225" height="168" /></p>
<p><span>Jeder Teamleiter oder Teamplayer ist herausgefordert mit der Gruppe sowohl das Projekt zu Ende zu f&#252;hren als auch ein Team zu formen, das gemeinsam bestm&#246;gliche Leistung bringt.</span></p>
<p><span>Auf dem Weg zur optima<span>len Zusammenarbeit durchl&#228;uft jedes Team </span><em>vier</em><span>unterschiedliche Phasen, die ich euch gerne mit an die Hand geben m&#246;chte.</span></span></p>
<p><span>Die unterschiedlichen Phasen lassen sich durch einen Lebenszyklus darstellen. Wichtig f&#252;r Teamleiter und Teamplayer ist das Wissen, wie man in der jeweiligen Phase optimal zusammenarbeitet.</span></p>
<p><span>Die vier Phasen werden wie folgt benannt:</span></p>
<p><span><strong>Phase 1: Entstehung - </strong>Es ist die Phase, in der ein Team erstmalig entsteht oder nachhaltigen &#196;nderungen ausgesetzt ist.</span></p>
<p><strong>Phase 2: Aufbruch - </strong>Charakteristisch handelt es sich dabei um die Phase, in der sich das Team mit Autorit&#228;ten, Ziele, Werte, Abl&#228;ufe auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Phase 3: Ordnung -</strong> Die Teams beginnen nun Richtlinien zu entwickeln, um Konflikte zu l&#246;sen, Entscheidungen zu treffen, miteinander zu kommunizieren, Verpflichtungen einzugehen oder Besprechungen durchzuf&#252;hren.</p>
<p><span><strong>Phase 4: Leistung - </strong>Das ist die Phase, in der sich die gesamte Investition bezahlt macht. Das Team hat seine Spur gefunden.</span></p>
<p><span>Die konkreten Inhalte und Entwicklungen der einzelnen Phasen, finden sich auf dem Arbeitsblatt, „</span><em>Die Gruppe wird zu einem Team</em><span>“. <a href="http://www.marcushausner.com/wp-content/uploads/2010/03/arbeitsblatt-die-gruppe-wird-zu-einem-team.pdf">Hier</a> gehts weiter!</span></div>
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		</item>
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		<title>Die f&#252;nf Kennzeichen eines Teams</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/die-fuenf-kennzeichen-eines-teams-2/1119/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Teams]]></category>

		<category><![CDATA[Team]]></category>

		<category><![CDATA[Teamdynamik]]></category>

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		<description><![CDATA[Teams und Teamentwicklung sind in vielen Unternehmen eine l&#228;ngst nicht mehr wegzudenkende Gr&#246;&#223;e. Aber wann ist eigentlich ein Team ein Team? Was kennzeichnet ein Team?
F&#252;r Sie habe ich hier einige wichtige Aspekte zusammengestellt:
1. Der Zweck
Der Zweck ist der Rechtfertigungsgrund (Existenzberechtigung) eines Teams. Er entsteht aus einem Bed&#252;rfnis Dritter und formuliert so nach au&#223;en hin, warum ein Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teams und Teamentwicklung sind in vielen Unternehmen eine l&#228;ngst nicht mehr wegzudenkende Gr&#246;&#223;e. Aber wann ist eigentlich ein Team ein Team? Was kennzeichnet ein Team?</p>
<p>F&#252;r Sie habe ich hier einige wichtige Aspekte zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Der Zweck</strong></p>
<p><span>Der Zweck ist der Rechtfertigungsgrund (Existenzberechtigung) eines Teams. Er entsteht aus einem Bed&#252;rfnis Dritter und formuliert so nach au&#223;en hin, warum ein Team &#252;berhaupt gebraucht wird. Dieser Zweck ist, anders ausgedr&#252;ckt, die treibende Kraft, die hinter allen seinen Aktionen steht.</span></p>
<p><strong>2. Ziele</strong></p>
<p><span>Die Ziele stellen spezifische, messbare oder zumindest beurteilbare Vereinbarungen dar. Damit die Ziele erreicht werden, sind regelm&#228;&#223;ige Kontrollen notwendig. Solche Kontrollen sind immer an entscheidenden, wichtigen Stellen vorzusehen und sollen den Teammitgliedern Vertrauen vermitteln. Ziele operationalisieren die Zweckerf&#252;llung. Sie geben zeitliche Etappen vor (kurz-, mittel- oder langfristige Ziele).</span></p>
<p><strong>3. Beziehungen</strong></p>
<p><span>Gegenseitige Achtung ist f&#252;r eine effektive Teamleistung eine grundlegende Voraussetzung. Zwischenmenschliche Konflikte m&#252;ssen an die Oberfl&#228;che gebracht und beseitigt werden. Aus diesem Grund brauchen Teams Normen, Regeln und Vorgehensweisen, aus denen ersichtlich ist, wie die Teammitglieder ihren gegenseitigen Umgang festgelegt haben.</span></p>
<p><strong>4. Rollen- und Aufgabenverteilung</strong></p>
<p><span>Die Kompetenzverteilung innerhalb eines Teams muss von au&#223;en deutlich sichtbar sein. Dabei sind die individuellen F&#228;higkeiten und St&#228;rken der einzelnen Teammitglieder zu ber&#252;cksichtigen und bestm&#246;glich einzubringen. In der konsequenten Zielorientierung darf dann die permanente Teamentwicklung nicht aus den Augen verloren werden.</span></p>
<p><strong>5. Abl&#228;ufe</strong></p>
<p><span>Die im Team anzuwendenden Management- und Organisationstechniken sind zu vereinbaren. Allerdings kann es auch sein, dass diese F&#228;higkeiten erst noch vermittelt werden m&#252;ssen. Wichtig ist die laufende &#220;berpr&#252;fung der Zweckm&#228;&#223;igkeit. So m&#252;ssen die Teammitglieder beispielsweise in der Anwendung der Methoden zu Probleml&#246;sungs- und Entscheidungsfindungsprozessen einen &#228;hnlichen Kenntnisstand haben.</span></p>
<p>Die f&#252;nf Kennzeichen k&#246;nnen <a href="http://www.marcushausner.com/wp-content/uploads/2010/03/arbeitsblatt-die-funf-kennzeichen-eines-teams.pdf">hier</a> als Arbeitsblatt (PDF) herunter geladen werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„5 Managment Tools“ - Tool 5: Managen - Wir bleiben auf Kurs</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-tool-5-managen-wir-bleiben-auf-kurs/1106/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es gibt zwei Dinge, auf denen das Wohlgelingen in allen Verh&#228;ltnissen beruht. Das eine ist, dass Zweck und Ziel der T&#228;tigkeit richtig bestimmt sind. Das andere aber besteht darin, die zu diesem Endziel f&#252;hrenden Handlungen zu finden.“
Worauf Aristoteles (384- 322) hier anspielt, ist unser 5. und letztes &#8220;M&#8221;: Managen. „Managen“ bedeutet soviel wie „die Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es gibt zwei Dinge, auf denen das Wohlgelingen in allen Verh&#228;ltnissen beruht. Das eine ist, dass Zweck und Ziel der T&#228;tigkeit richtig bestimmt sind. Das andere aber besteht darin, die zu diesem Endziel f&#252;hrenden Handlungen zu finden.“</em></p>
<p><span>Worauf Aristoteles (384- 322) hier anspielt, ist unser 5. und letztes &#8220;M&#8221;: </span><strong>Managen</strong><span>. </span>„Managen“ bedeutet soviel wie „die Hand anlegen“ und zur Tat schreiten.</p>
<p>Wie ein Schiff, das den Hafen verl&#228;sst und der Kapit&#228;n auf der Br&#252;cke steht, geht es nun darum Ihr Unternehmen auf Kurs zu halten oder auch gegebenenfalls - sollte das Wetter umschlagen- bewusst den Kurs zu &#228;ndern.</p>
<p><span>Zwei Aufgaben sollten Sie als Unternehmer im Blick haben:</span></p>
<p><strong>1. Kontrollieren</strong></p>
<p><span>Gute Kontrolle wird Ihre Mitarbeiter motivieren und ihnen das Gef&#252;hl geben, dass ihr Beitrag wertgesch&#228;tzt wird. Charakteristisch hierf&#252;r ist, dass Menschen R&#252;ckmeldung zu ihrer Arbeit erhalten. Dies hilft ihnen sich besser einzusetzen und sie erleben ihre Arbeit als wertvoll und sinnvoll. </span></p>
<p><span>Umgesetzt wird dies u.a. durch gesetzte Termine, &#252;ber Berichte, pers&#246;nliche Gespr&#228;che oder Meetings, in denen immer wieder alle Aktivit&#228;ten besprochen werden. </span>Nicht vergessen: Kontrolle hat nichts mit H&#228;rte zu tun, jedoch sehr viel mit Konsequenz.</p>
<p><strong>2. Steuern</strong></p>
<p><span>Gute Kontrolle schaut auf Resultate. Dabei geht es niemals darum Menschen zu bewerten, sondern den Fortschritt zu erkennen oder Abweichungen von den geplanten Vorhaben richtig zu lotsen.</span></p>
<p><span>Drei Steuerelemente helfen Ihnen dabei:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Lob:</strong> Das Steuern und F&#252;hren nehmen Sie wahr, wenn Sie ehrlich und zeitnah Lob und Anerkennung weitergeben, gerade wenn Aufgaben erfolgreich erledigt wurden.</span></li>
<li><span><strong>Kritik:</strong> Setzen Sie auch bewusst Kritik ein, wenn Aufgaben wider besseres Wissen nicht oder unzureichend erledigt wurden.</span></li>
<li><span><strong>Umleiten:</strong> Wenn Aufgaben unzureichend erledigt wurden, es jedoch an der F&#228;higkeit oder an mangelnden Informationen liegt, dann gehen Sie die Aufgaben nochmals mit dem Mitarbeiter durch. Oft hilft es die Aufgabe neu zu formulieren oder trainieren Sie mit dem Mitarbeiter gegebenfalls die Aufgabe nochmals.</span></li>
</ul>
<p>Mit dem letzten und 5. &#8220;M&#8221; der &#8220;5 M&#8221; werden Sie ihr Unternehmen erfolgreich auf Kurs halten. Vergessen Sie nicht die andern vier &#8220;M&#8221;. Falls Sie Fragen haben oder bei der Umsetzung der 5 M auf Ihre Unternehmenssituation Hilfe suchen, stehe ich gerne bereit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Managment Tools“ - Tool 4: Mobilisieren</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-tool-4-mobilisieren/1095/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit! Die Mission des Unternehmens ist gekl&#228;rt, potentielle Mitarbeiter gefunden und Sie als Unternehmer wie auch Ihre Mitarbeiter wissen was zu tun ist. 
Ist diese Vorbereitung durch die &#8220;3 M&#8221; erstmal abgeschlossen, ist es an der Zeit, dass die unternehmerischen Projekte und Ziele in die Realit&#228;t umgesetzt werden. Hier kommen wir zu unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Es ist soweit! Die </span><em>Mission </em><span>des Unternehmens ist gekl&#228;rt, potentielle Mitarbeiter gefunden und Sie als Unternehmer wie auch Ihre Mitarbeiter wissen was zu tun ist. </span></p>
<p><span>Ist diese Vorbereitung durch die &#8220;3 M&#8221; erstmal abgeschlossen, ist es an der Zeit, dass die unternehmerischen Projekte und Ziele in die Realit&#228;t umgesetzt werden. </span>Hier kommen wir zu unserem 4. M: <strong>Mobilisieren</strong></p>
<p><span>Es geht darum, dass die in der Vorbereitung getroffenen Entscheidung richtig ins Rollen kommen. Einen optimalen Start erm&#246;glicht ein „</span><em>Kick-Off- Meeting</em><span>“.</span></p>
<p>Wie vor einem Fussballspiel werden nochmal alle Kr&#228;fte und Konzentration gesammelt und das Spiel darf beginnen.</p>
<p><span>Das sogn. „</span><em>Kick- Off- Treffen</em><span>“ ist der Zeitpunkt, an dem der Unternehmer alle Menschen und Mitarbeiter sammelt und ein Unternehmens-Bild zeichnet und nochmal alle f&#252;r die Ziele motiviert. </span>Dazu stellt der Unternehmer sicher, dass jeder Mitarbeiter f&#252;r die Umsetzung der Ziele bzw. Projekte seinen Platz findet und seinen aktiven Beitrag leistet.</p>
<p><span>F&#252;r ein „</span><em>Kick- Off- Treffen“</em><span> bietet es sich beispielsweise an, ein ganzes Wochenende einzuplanen. Anhand der drei ersten „M“ lassen sich die Tage problemlos gliedern und alle k&#246;nnen f&#252;r die neuen Ziel und Projekte begeistert werden. </span>Besonders wertvoll ist es, die Mitarbeiter nicht nur zu informieren, sondern durch gezielte Fragestellungen sowie Feedback-Runden mit einzubinden.</p>
<p><span>Ein gelungenes „</span><em>Kick-Off- Treffen</em><span>“ ist dann zu sehen, wenn buchst&#228;blich alle Mitarbeiter ihren „Zuschauersessel“ verlassen und aktiv werden.</span></p>
<p><span>Wie Sie dieses Treffen genau auf Ihre Unternehmessituation umsetzen, kann unterschiedlich gestaltet werden. Auch der Weg Ihre Mitarbeiter zu mobilisieren sieht oft unterschiedlich aus. </span>Ein guter und gemeinsamer Start bietet letzlich die Basis, mit seinen Mitarbeitern gemeinsam anzukommen und die Ziele erfolgreich umzusetzen. Also, los gehts!</p>
<p>Bei „Startschwierigkeiten“ helfen ich gerne und freue mich bei der Planung einer &#8220;Kick- Off- Veranstaltung&#8221; zu helfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„5 Managment Tools“ - Tool 3: Module schaffen</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-tool-3-module-schaffen/1076/</link>
		<comments>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-tool-3-module-schaffen/1076/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[leitbild]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommen wir zum dritten „M“: Module schaffen. 
Dieses Tool ist besonders wertvoll, da es dabei hilft, die Vielzahl von unternehmerischen Aufgaben &#252;berschaubarer zu machen. Anders gesagt, die Komplexit&#228;t der Aufgaben soll so reduziert werden, dass der Unternehmer das Wichtige vom Dringenden, das Zielf&#252;hrende vom „nice-to-have“ unterscheiden kann.
Wie gehe ich also vor?
Zun&#228;chst werden auf Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Heute kommen wir zum dritten „M“: </span><strong>Module schaffen</strong><span>. </span></p>
<p>Dieses Tool ist besonders wertvoll, da es dabei hilft, die Vielzahl von unternehmerischen Aufgaben &#252;berschaubarer zu machen. Anders gesagt, die Komplexit&#228;t der Aufgaben soll so reduziert werden, dass der Unternehmer das Wichtige vom Dringenden, das Zielf&#252;hrende vom „nice-to-have“ unterscheiden kann.</p>
<p>Wie gehe ich also vor?</p>
<p>Zun&#228;chst werden auf Basis des unternehmerischen Leitbildes (Vision- Mission- Werte) verschiedene <strong>Handlungsfelder</strong> beschrieben. Diese <em>Handlungsfelder</em> sollten dabei alle unternehmerischen Ziele bzw. Projekte umfassen.</p>
<p>Beispiele f&#252;r solche <em>Handlungsfelder</em> k&#246;nnte z.B der Bereich Finanzen oder Human- Ressource- Management sein. Um diese Handlungsfelder herum, wird nun eine ganzes B&#252;ndel an Aufgaben geschn&#252;rt, die ich <strong>Arbeitspakete</strong> nenne. F&#252;r das <em>Handlungsfeld</em> „Finanzen“ w&#228;re z.B. das &#220;berwachen und Erstellen eines Budgets ein passendes <em>Arbeitspaket</em>.</p>
<p>Aber was macht ein Arbeitspaket aus?</p>
<p><span>Dazu hilft uns das „ABC“ der Arbeitspakete. Diese drei Buchstaben sind leicht zu merken und stehen f&#252;r:</span></p>
<p><strong>A- Aufgaben / „Was habe ich zu tun?“</strong></p>
<ul>
<li>Dazu z&#228;hlt eine Liste aller Aufgaben, die zu diesem Arbeitspaket geh&#246;ren (Was, Wer, Wann)</li>
<li>Die Aufgaben sollten Angaben zu Status, also dem Erf&#252;llungsgrad haben (geplant, in Arbeit, erledigt, Entscheid)</li>
<li>Die Aufgaben k&#246;nnen von unterschiedlichen Personen erledigt werden. Jedoch sollte die Verantwortung klar einer Person zugeteilt sein, um Missverst&#228;ndnisse zu vermeiden.</li>
</ul>
<p><strong>B- Befugnisse / „Was darf ich eigenst&#228;ndig entscheiden?“</strong></p>
<ul>
<li><span>Bei den Aufgaben: Gibt es definierte Prozesse oder habe ich Gestaltungsspielraum bei der Aufgabenerf&#252;llung?</span></li>
<li><span>Finanzen: &#220;ber welchen Betrag kann ich eigenst&#228;ndig oder in Absprache entscheiden?</span></li>
<li><span>Mitarbeiter: Welchen Gestaltungsraum habe ich bei der Auswahl, dem Einsatz und der F&#252;hrung von Mitarbeitern?</span></li>
</ul>
<p><strong>C- Commitment / „Wof&#252;r trage ich Verantwortung?“</strong></p>
<ul>
<li><span>Wof&#252;r verpflichte ich mich?</span></li>
<li><span>Was soll am Ende dabei rauskommen?</span></li>
<li><span>Wof&#252;r bin ich verantwortlich?</span></li>
<li><span>Woran erkenne ich, dass ich die Aufgabe erfolgreich erledigt habe?</span></li>
</ul>
<p><span>Zum Schluss sollten Sie nicht verpassen, alle Aufgaben in einer Liste nach den Kategorien WAS, WER, WANN und Status zusammenzustellen. </span>Diese Liste dient nicht nur als Grundlage f&#252;r die Mitarbeitertreffen, sondern hilft Ihnen Ihr Unternehmen auf der Spur zu halten. Probieren Sie es doch mal aus.</p>
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		<title>„5 Managment Tools“ - Tool 2: Menschen finden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite ‘M’ steht f&#252;r Menschen. Menschen machen den Unterschied. Daher ist f&#252;r die Umsetzung des Unternehmensauftrag, der Mensch bzw. die Mitarbeiter und das Team im Unternehmen entscheidend.
Ich rate jedem Unternehmer bei der Auswahl seiner „Mitstreiter“ genauer zu schauen. Denn Menschen vertrauen sich dem Unternehmen an und der Unternehmer bzw. Teamleiter tr&#228;gt letztendlich Verantwortung f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Das zweite ‘M’ steht f&#252;r Menschen. Menschen machen den Unterschied. Daher ist f&#252;r die Umsetzung des Unternehmensauftrag, der Mensch bzw. die Mitarbeiter und das Team im Unternehmen entscheidend.</span></p>
<p><span>Ich rate jedem Unternehmer bei der Auswahl seiner „Mitstreiter“ genauer zu schauen. </span>Denn Menschen vertrauen sich dem Unternehmen an und der Unternehmer bzw. Teamleiter tr&#228;gt letztendlich Verantwortung f&#252;r sie.</p>
<p>Worauf muss ich bei der Auswahl meiner Mitarbeiter achten?</p>
<p>Vier Aspekte halte ich f&#252;r entscheidend:</p>
<p><strong>1. Charakter - Kann ich mich auf meinen Mitarbeiter verlassen?</strong></p>
<p><span>Gerade im Spannungsfeld Menschen in einem Team zu sammeln, die etwas bewegen, sollten beispielsweise Eigenschaften wie Integrit&#228;t und Verl&#228;sslichkeit von Seiten des Mitarbeiters sichtbar sein.</span></p>
<p><strong>2. Kapazit&#228;t - Welcher Beitrag (&#252;ber)fordert meinen Mitarbeiter? </strong></p>
<p><span>Hier geht es darum, dass man als Unternehmer das Potenzial und sie Verf&#252;gbarkeit des Mitarbeiters im Blick hat. Es geht nicht um Kontrolle, sondern um ein gesundes Ma&#223; seine Mitarbeiter zu f&#246;rdern und zu fordern.</span></p>
<p><strong>3. Begabung - Was sind die St&#228;rken meines Mitarbeiters?</strong></p>
<p>Um diesen Bereich besser zu erfassen helfen folgende Fragen: Welche Erfahrungen, &#220;berzeugungen und F&#228;higkeiten hat mein Mitarbeiter bisher gesammelt? Welche Aufgaben hat er bisher erfolgreich gemeistert? Was begeistert Ihn und wof&#252;r zeigt er Leidenschaft?</p>
<p><strong>4. Chemie - Passt Er oder Sie zum Unternehmen unter meiner F&#252;hrung?</strong></p>
<p><span>Hier geht es u.a. darum zu erkennen, ob der Mitarbeiter ein „Teamplayer“ ist und z.B. durch regelm&#228;&#223;ige Zwischenf&#228;lle den Auftrag und die Mission des Unternehmes gef&#228;hrdet.</span></p>
<p><span><span>Die vier Aspekte Charakter, Kapazit&#228;t, Berufung und Chemie werden Ihnen helfen Menschen zu finden und gut auszuw&#228;hlen. Lassen Sie sich doch auf diesen Prozess ein.</span></span></p>
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		<title>„5 Managment Tools“ - Tool 1: Die Mission kl&#228;ren</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-tool-1-die-mission-klaeren/1041/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommen wir zum ersten „Tool“: Die Mission kl&#228;ren - Wohin geht die Reise Ihres Unternehmens?
Hat ein Unternehmen seine Aufgaben und Ziele klar gesteckt, braucht der Unternehmer und seine Mitarbeiter immer Gewissheit &#252;ber den Auftrag des Unternehmens. 
Neben der Formulierung einer Vision und Werten, geh&#246;rt der eigene Auftrag zu drei wichtigen Grunds&#228;tzen eines Unternehmens, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommen wir zum ersten „Tool“: Die Mission kl&#228;ren - Wohin geht die Reise Ihres Unternehmens?</p>
<p><span>Hat ein Unternehmen seine Aufgaben und Ziele klar gesteckt, braucht der Unternehmer und seine Mitarbeiter immer Gewissheit &#252;ber den <strong>Auftrag</strong> des Unternehmens. </span></p>
<p><span>Neben der Formulierung einer <em>Vision</em> und <em>Werten</em>, geh&#246;rt der eigene </span><em>Auftrag</em><span> zu drei wichtigen Grunds&#228;tzen eines Unternehmens, die Auskunft &#252;ber die Ausrichtung, Prinzipien und Existenz geben.</span></p>
<p><span>Wieso ist der Auftrag so wichtig?</span></p>
<p><span>Ein Unternehmen, dass sich seiner Existenz und damit verbundenen Auftrag bewusst ist, hat eine<strong> Mission</strong>. Diese Mission wird zur treibenden Kraft hinter allen Aktionen. </span>Ganz gleich ob man sich dabei auf kurzfristige oder lang angesetzte Projekte/ Ziele fokussiert- jeder Unternehmer begibt sich mit seinen Mitarbeitern auf eine Reise.</p>
<p>Wie lang die Reise geht, kann man nicht immer absch&#228;tzen. Um so wichtiger ist es bei den Mitarbeiter des Unternehmens den eigentlichen<strong> Auftrag und Mission</strong> des Unternehmens sicher zu stellen. Haben die Mitarbeiter den Auftrag verstanden bzw. verinnerlicht, kommt Gewissheit und Orientierung. Dem mittel- und langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens steht also weniger im Wege.</p>
<p>Aber wie entwickelt man eine Mission f&#252;r sein Unternehmen?</p>
<p>Gerne helfe ich Ihnen eine Mission f&#252;r Ihr Unternehmen zu beschreiben. Hier habe ich Ihnen einige Leitfragen zur Gestaltung einer Mission zusammengestellt:</p>
<ul>
<li><span>Was tun wir? In welcher Art und Weise?</span></li>
<li><span>Mit welchen Ziel?</span></li>
<li><span>F&#252;r wen?</span></li>
<li><span>Mit welchen Konsequenzen?</span></li>
<li><span>Warum?</span></li>
</ul>
<p>Versuchen Sie doch mal Antworten auf diese Fragen zu skizzieren. Ihre Mission ist meine Mission. In sofern stehe ich Ihnen bei der Gestaltung ihrer „Unternehmens- Mission“ gerne mit Rat zur Seite. Ich freue mich &#252;ber Ihre R&#252;ckmeldung.</p>
<div><span><br />
</span></div>
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		<title>„5 Managment“- Tools f&#252;r den Unternehmeralltag</title>
		<link>http://www.marcushausner.com/5-managment-tools-fuer-den-unternehmeralltag/1026/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management-Insights]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Trainer und Berater f&#252;r Unternehmer aus unterschiedlichsten Zweigen, erlebe ich wie viele Unternehmen eine Vision und Plan f&#252;r die jeweiligen Ziele ihres Unternehmens haben. Das ist sehr lobenswert. Wenn es aber darum geht, die Vielzahl der Aufgaben die ein solcher Plan mit sich bringt umzusetzen, wird es oft schwer.
Der Jahresplan steht. Und was jetzt? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Als Trainer und Berater f&#252;r Unternehmer aus unterschiedlichsten Zweigen, erlebe ich wie viele Unternehmen eine Vision und Plan f&#252;r die jeweiligen Ziele ihres Unternehmens haben. Das ist sehr lobenswert. Wenn es aber darum geht, die Vielzahl der Aufgaben die ein solcher Plan mit sich bringt umzusetzen, wird es oft schwer.</span></p>
<p>Der Jahresplan steht. Und was jetzt? Wie kommen die Menschen- meine Mitarbeiter und Aufgaben zusammen? Wo wird der Plan Realit&#228;t?</p>
<p><span>Genau hier will ich Ihnen helfen die ersten und richtigen Schritte zu gehen. In den kommenden Wochen m&#246;chte ich Ihnen bei der Umsetzung Ihres Plans 5 wertvolle Schritte auf den Weg geben. Ich nenne sie mal die „Big Five M“:</span></p>
<ol>
<li><strong>Mission kl&#228;ren </strong><span>- Wohin geht die Reise ihres Unternehmens?</span></li>
<li><strong>Menschen finden </strong><span>- Wer sitzt mit im Bus?</span></li>
<li><strong>Module schaffen </strong><span>- Was tun wir?</span></li>
<li><strong>Mobilisieren </strong><span>- Jetzt geht´s los!</span></li>
<li><strong>Managen </strong><span>- Wir bleiben auf Kurs! </span></li>
</ol>
<p><span>Die ersten drei „M“ haben das Ziel einer guten Vorbereitung. Warum? Viele Menschen sind stark auf Probleml&#246;sung und Aktion ausgerichtet. Eine solide Vorbereitung wird mittel- und langfristig dem Vorhaben Ihres Unternehmens mehr Energie und Flugh&#246;he verleihen. Die letzten zwei „M“ stehen f&#252;r die Umsetzung und Anpassung des Planes an die unternehmerische Wirklichkeit.</span></p>
<p><span>Also, freuen sie sich auf die „5 Managment“- Tools hier auf meinem Blog. Vorbei schauen lohnt sich! Gerne stehe ich f&#252;r R&#252;ckfragen bereit. Lassen Sie mich wissen welche Schritte Sie gerade gehen oder wo Sie noch Rat brauchen. </span></p>
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