Tom Peters on … passionate business

Selbstführung 2/3 Perspektivwechsel praktisch – Leidenschaft, die von innen kommt

Lukas 19, 41.42: Als Jesus die Stadt Jerusalem vor sich liegen sah, weinte er über sie. Wenn du doch nur erkannt hättest, was dir Frieden bringt!

Über welches Thema kannst Du bis spät nachts sprechen, ohne müde zu werden? Wenn du eine Fernsehansprache im öffentlichen Fernsehsender halten könntest, worüber würdest du sprechen? Diese und viele andere Fragen mehr habe ich auf kleinen gelben Karten stehen. Damit eröffne ich manchmal ein Seminar oder ein Kleingruppentreffen. Solche Eisbrecher-Fragen bringen Menschen in Bewegung, weil sie über etwas sprechen können, was sie wirklich bewegt.

Ein wesentlicher Aspekt der Selbstführung sind unsere Emotionen. Im Wort befindet sich schon das englische Wort für Bewegung. Sie setzen uns in Gang oder blockieren uns völlig. Wenn wir Zugang zu unseren Gefühlen haben, sind wir ihnen nicht ausgeliefert, sondern können bewusst mit ihnen umgehen. Auch das ist Selbstführung. Aufgaben, die überfordern verursachen Stress, Aufgaben, die uns unterfordern bringen Langeweile. Aufgaben, die uns fordern schaffen FLOW – einen positiven Fluss der Gefühle mit dem Wissen … ich krieg das hin!

Menschen, die lernen auf ihre Gefühle zu achten, können mit herausfordernden Situationen anders umgehen. Sie lassen sich nicht von destruktiven Gefühlen bestimmen. Sie finden Wege im Leid Ihrer Leidenschaft Raum zu geben. Was hat Gott in mein Leben gelegt? Was sind die unaufgebbaren Überzeugungen, für die ich stehe? Wo will ich unbedingt Veränderung sehen? Und sie sind in der Lage, Situationen oder Aufgaben zu finden, in der sie ihrer Leidenschaft Ausdruck geben. Sie werden nicht von den Umständen bestimmt, sondern von Ihren Überzeugungen. Ein Künstler malt keine Bilder, um Geld zu verdienen, sondern weil er etwas ausdrücken will, ein Menschenrechtler setzt sich politisch Unterdrückte ein, nicht weil es ein einfacher Weg ist zu leben, sondern weil er etwas verändern will und ein Gemeindegründer zieht mit seiner Familie in eine neue Stadt, um VIPs zu einem jesusmässigen Leben zu inspirieren.

FLOW bedeutet zu wissen, ich bin am richtigen Platz und tue das Richtige. Es bedeutet nicht ein ständiges emotionales Hoch und auch nicht, dass alles leicht von der Hand geht. Es meint das eigenverantwortliche Handeln des Menschen, der Stimme des eigenen Herzens zu folgen und Risiken einzugehen. Die Tage sagte mit ein Ehepaar im Coaching, ‚Könnte es sein, das Gott mit uns was Neues vorhat?‘ Dies kann bedeuten, Altes zu verlassen, aufbrechen, Risiken eingehen, auf dem Wasser zu gehen um zu erkennen, dass Er schon da ist.

Welche Aufgaben und Herausforderungen passen in diesem Sinne zu Dir? Das kann sehr konkret Aufgaben vor Ort sein oder es kann um Lebensentscheidungen gehen. Welche Schritte hast Du zu gehen, damit nicht die Umstände Dich bestimmen, sondern Du im FLOW Gottes bist? Die nachstehenden Fragen können Dir dazu helfen.

F - Fähigkeiten kennen
•    Bist Du der Aufgabe gewachsen?
•    Fühlst Du Dich von der Aktivität weder über- noch unterfordert?
•    Bringst Du ausreichend körperliche, psychische und intellektuelle Ressourcen mit, um das Projekt erfolgreich abzuschließen?

L - Leistungsanforderungen bestimmen
•    Sind die Ziele und Anforderungen der Aktivität klar definiert?
•    Weißt Du, was Du tun musst, um das Ziel zu erreichen?
•    Findest Du die Aktivität sinnvoll?

O - Orientierung erhalten
•    Erhältst Du unmittelbare Rückmeldung auf Deine Aktivität?
•    Wird es Dir mitgeteilt, wenn Du einen Fehler machst?
•    Welche Messgrößen sagen Dir, wann Du erfolgreich sind?

W - Wirklichkeit gestalten
•    Hast Du die volle Kontrolle über Deine Aufgabe?
•    Kannst Du Dich voll und ganz auf Dein Handeln konzentrieren?
•    Wie kannst Du etwaiger Fremdsteuerung Grenzen setzen?

Tom Peters on … Education

Tom reveals: A re-imagining of American business; 2 big markets - underserved and worth trillions!; The top qualities of leadership excellence; Why passion, talent and action must rule business today.


Selbstführung 1/3 Perspektivwechsel praktisch – Denken in Lösungen

Mt 5,6: Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden.

“Wenn Leiter scheitern, so sind es selten die Umstände, sondern in der Regel scheitern sie an sich selbst.” Hm, dachte ich mir, als dieses Statement von Martin Bühlmann hörte, da steckt wohl viel Weisheit drin. Wie kann das gelingen, nicht an sich selbst zu scheitern? In den vergangenen Jahren habe ich mich viel mit dem Thema ‘Selbstführung’ beschäftigt und will dich in den kommenden Ausgaben auf eine Reise mitnehmen und die eine oder andere Einsicht mit dir teilen. Für einen guten Umgang mit sich selbst habe ich drei Elemente entdeckt, die helfen sich selbst gut zu führen.
•    Denken in Lösungen
•    Leidenschaft, die von innen kommt
•    Handeln mit Wirkung

Jesus beschreibt in den Seligpreisungen Menschen, die von einer unsichtbaren Realität her leben. Sie sehen mehr als das, was vor Augen steht. Deshalb nennt er sie wohl ‚selig‘ oder ‚glücklich‘. Sie sind in der Lage ihre Feinde zu lieben, die Extrameile zu gehen und alles von Gott her zu erwarten. Mit anderen Worten, sie folgen gedanklich nicht den vorgeschriebenen Lösungen oder den vorgegebenen Mustern, sondern lassen sich von einem ‚dritten Weg‘ her leiten. Gottes Perspektive erschließt neue Wege über das Offensichtliche hinaus.

Ein Eisbär, so wird erzählt, lebte in einem Zoo auf sehr kleinem Raum und die Direktion entschied sich, dem Bären ein größeres Gehege zu verschaffen. Das Gehege war jetzt sehr viel größer, schöner und einladender. Mit einer feierlichen Einweihung wurde der Eisbär auf sein neues Terrain entlassen. Was geschah? Nun, der Bär bewegte sich in den ersten Tagen in genau dem Radius, den er seit Jahren gewohnt wer und konnte sich buchstäblich nicht vorstellen welche neuen Möglichkeiten sein Lebensraum bot.

Auch Menschen sind Gewohnheitstiere und lassen sich stark von Bewährtem leiten. Dies geschieht unbewusst und wir haben uns im besten Sinne des Wortes selbst zu führen, wenn wir neue Perspektiven einnehmen wollen. Mit einem neuen Denken beginnt es. Befindest Du dich in einer schwierigen Situation? In einem Konflikt oder in einer Sackgasse? Zeit zu klären wie groß dein Spielfeld wirklich ist. Die nachstehenden Fragen werde Dir helfen neue CHANCEN zu entdecken.

C - Chancen nutzen
•    Welche offenen Türen kann ich sehen?
•    Welche neuen Perspektiven würden sich daraus ergeben?
•    Mit welchen Risiken müsste ich rechnen?

H - Herausforderungen wahrnehmen
•    Welche Probleme blockieren mich?
•    Welche Möglichkeiten sind darin verborgen?
•    Welche Mittel habe ich Hindernisse zu überwinden?

A - Aktivitäten suchen
•    Wie sieht das erreichte Ziel aus?
•    Welche Vorgehensweise wähle ich?
•    Wie kann ich aktiv bleiben?

N - Neugierde wecken
•    Was begeistert mich an meiner Aufgabe?
•    Was interessiert mich und will ich noch lernen?
•    Was will ich noch unbedingt bewegen?

C - Creativität schafft Optionen
•    Welche Möglichkeiten habe ich?
•    Welche Alternativen kann ich schaffen?
•    Was ist der Vorteil von dieser Situation?

E - Erfolge feiern
•    Welche Resultate kann ich vorweisen?
•    Auf welche Erfahrungen kann ich zurückgreifen?
•    Welche Erfolge habe ich in jüngster Zeit erzielt

Tom Peters on … DOING stuff

Tom Peters, a self-described “professional loudmouth” who has been compared to Emerson, Whitman, Thoreau and H.L. Mencken, declares war on the worthless rules and absurd organizational barriers that stand in the way of creativity and success. In a totally outrageous, in-your-face presentation, Tom reveals: A re-imagining of American business; 2 big markets - underserved and worth trillions!; The top qualities of leadership excllence; Why passion, talent and action must rule business today.


Thinktank ‘Wertvoll führen’ 19. und 20. November 2009

Herzliche Einladung zum Think Tank „Wertvoll führen“, dem offenen jährlichen Treffen für Führungskräfte aus  Wirtschaft, Kirche & Gesellschaft! Das Thema dieses Jahr ist: „Wertvoll Menschen führen.“

Eine aktuelle Studie zeigt, dass mind. 25% des Unternehmenserfolgs von einem durchgängig gelebten Wertesystem  abhängen, das sich an den klassischen Kardinaltugenden orientiert. Was bedeutet das für unsere Führungspraxis? Was sind die Schlüssel für eine werteorientierte Menschen- und Mitarbeiterführung? Funktioniert dies überhaupt in der Praxis? Und wenn ja, wie? Wir laden Sie und verschiedene Experten aus unterschiedlichen Bereichen unserer  Gesellschaft ein, diesem Thema nachzuspüren, zu diskutieren und wertvolle Anregungen für die Praxis zu bekommen.
Unsere Experten in diesem Jahr: Dr. Manfred Lütz, Bestsellerautor, Dr. Wolfgang Weidner, erfahrenener Change-Manager, Ricardo Wiedenbrüg, Experte für Führungskräftenachwuchs, Arne Bär, BestPers Award Gewinner und Johannes Warth, Überlebensberater.

Mit dabei sind wir mit einem Workshop zum Thema ‘Teams erfolgreich führen’.

Download: Flyer Thinktank (PDF 1,45 MB)

Drucker on … Teams

Zum Mond und zurück

man on the moonAm Montag, 20. Juli 2009 hat sich zum 40. mal die Mondlandung gejährt. Ein Menschheitsereignis, das noch vielen in Kopf und Herz ist. Große Schritte für die Menschheit. Theo Eißler und ich haben zu diesem Ereignis ein Video und ein E-Book erstellt, das die Impressionen dieser Jahre einfängt. Mehr dazu unter www.zum-mond-und-zurück.de.

Drucker on … constant balance

Peter Drucker explains why his article, “an analysis of fascism” showed him as neither a liberal or a conservative, and in his own words… unpopular on both sides. In the second clip Peter Drucker discusses how the concept of the corporation came about and how it forever changed the development of executives.


Drucker on … lifelong learning

Peter Drucker was one of the first to talk about the importance of lifelong learning and believed that without it, business and society would fail. Watch this clip to find out what 16th century writer intrigued Drucker to spend nearly two years re-reading his work.